Verschiedene Organisationsangelegenheiten: Bd. 2
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BArch RL 2-III/463
E-3136, Teil 1
BArch RL 2-III Generalstab der Luftwaffe / Generalquartiermeister
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1944-1945
Enthält u.a.:
Hauptschule und Beamtennachwuchs.- Problem der Nachwuchsgewinnung für die Berufsunteroffizierlaufbahn, Jan. 1945;
Zusammenfassung Kampfbeobachter-Schule 2 und Bordschützenschule zur Kampfbeobachter- und Bordschützenschule, Jan. 1945;
Planungen über Einstellung der Offiziersergänzungsnachwuchses der Geburtsjahre 1927 und 1928, Nov. - Dez. 1944;
Aufstellung und Stärkenachweisung Lehrgänge für militärische Ausbilder in der Lw., Jan. 1945;
Auflösungen, Verkleinerungen und Abänderungen von Unterstellungsverhältnissen von Schulen, Febr. 1945;
Auflösung Luftwaffen-Fachschulen, Febr. 1945;
Umgliederung der Ausbildungseinrichtungen für Offiziersanwärter, März 1945;
Vorschlag für die Weiterführung der Ausbildung im Hinblick auf die zu erwartenden Personalabgaben und das neue Rüstungsprogramm, Febr. 1945;
Aufstellung einer Verbandsführerschule der Fliegertruppe, März 1945;
Umstellung der Ausbildung und Maßnahmen zur Einsparung von Flugbetriebsstoff, Juli 1944;
Besatzungslage und Besatzungsentwicklung.- Besprechung beim General der Schlachtflieger, Juli 1944;
Soll-Ausbringung an Flugzeugen, Juli 1944;
Umorganisation im Bereich General der Fliegerausbildung, Juli 1944;
Schulen im Bereich General der Fliegerausbildung.- Änderungen zwischen Jan. und März 1945;
Auflösung von Jagdgeschwadern (Schulen), 1945
Hauptschule und Beamtennachwuchs.- Problem der Nachwuchsgewinnung für die Berufsunteroffizierlaufbahn, Jan. 1945;
Zusammenfassung Kampfbeobachter-Schule 2 und Bordschützenschule zur Kampfbeobachter- und Bordschützenschule, Jan. 1945;
Planungen über Einstellung der Offiziersergänzungsnachwuchses der Geburtsjahre 1927 und 1928, Nov. - Dez. 1944;
Aufstellung und Stärkenachweisung Lehrgänge für militärische Ausbilder in der Lw., Jan. 1945;
Auflösungen, Verkleinerungen und Abänderungen von Unterstellungsverhältnissen von Schulen, Febr. 1945;
Auflösung Luftwaffen-Fachschulen, Febr. 1945;
Umgliederung der Ausbildungseinrichtungen für Offiziersanwärter, März 1945;
Vorschlag für die Weiterführung der Ausbildung im Hinblick auf die zu erwartenden Personalabgaben und das neue Rüstungsprogramm, Febr. 1945;
Aufstellung einer Verbandsführerschule der Fliegertruppe, März 1945;
Umstellung der Ausbildung und Maßnahmen zur Einsparung von Flugbetriebsstoff, Juli 1944;
Besatzungslage und Besatzungsentwicklung.- Besprechung beim General der Schlachtflieger, Juli 1944;
Soll-Ausbringung an Flugzeugen, Juli 1944;
Umorganisation im Bereich General der Fliegerausbildung, Juli 1944;
Schulen im Bereich General der Fliegerausbildung.- Änderungen zwischen Jan. und März 1945;
Auflösung von Jagdgeschwadern (Schulen), 1945
Generalstab der Luftwaffe / Generalquartiermeister (Genst.d.L. - Gen.Quartiermeister), 1938-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:46 MESZ
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