Vorstandsunterlagen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 44 Nr. 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 44 Sporthilfe Stuttgart e.V.
Sporthilfe Stuttgart e.V. >> 1. Vorstandsunterlagen
1980-1985
Enthält v.a.:
Protokolle, Vorlagen und Einladungen mit Tagesordnungen zu den Sitzungen des Vorstandes der Sporthilfe von 1980-1985.
Enthält u.a.:
Schreiben bzgl. eines Termins wegen Verabschiedung Dr. Reuter (1985)
Vorschlag für das vom Vorstand beschlossene Abschiedsfest für Dr. Reuter mit geplantem Ablauf und Einladungsliste (1985)
Schreiben von Dr. Reuter an den Vorstand der Sporthilfe Württemberg e.V. (1985)
Mitteilungen Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft e.V. Stuttgart (1976, 1980, 1981)
Entwurf über die finanzielle Beteiligung der ärztlichen Mitarbeiter (Poolordnung) für die Sportklinik Stuttgart (10.07.1985)
Haushaltsplan (1985)
Schreiben des Ministeriums für Kultus und Sport Baden-Württemberg bzgl. Förderung der Sportklinik Stuttgart (1984)
Schreiben Vergabevorschläge von Beschaffungen (1984)
Änderung Dienstvertrag Prof. Dr. Steinbrück (1984)
Stellenausschreibung und Unterlagen zu Bewerbungen der Chefarztstelle (1984)
Kondolenzschreiben von Prof. Heiss bzgl. des Todes von Dr. Winckelmann (1983)
Haushaltsplan 1983
Einladungsschreiben zum 70. Geburtstag von Dr. C. C. Reuter (1983)
Einladung zu einem gemütlichen Abend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (1981)
Aktennotiz anlässlich der Entscheidung über die neue Pflegedienstleistung (1980)
Darin:
Kopie der Fachzeitschrift "das Krankenhaus", Heft Nr. 1, 1985
Angebot Nr.10978 über ein freistehendes Mehrfamilienhaus in Bad Cannstatt mit Grundrissplänen (undatiert)
Protokolle, Vorlagen und Einladungen mit Tagesordnungen zu den Sitzungen des Vorstandes der Sporthilfe von 1980-1985.
Enthält u.a.:
Schreiben bzgl. eines Termins wegen Verabschiedung Dr. Reuter (1985)
Vorschlag für das vom Vorstand beschlossene Abschiedsfest für Dr. Reuter mit geplantem Ablauf und Einladungsliste (1985)
Schreiben von Dr. Reuter an den Vorstand der Sporthilfe Württemberg e.V. (1985)
Mitteilungen Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft e.V. Stuttgart (1976, 1980, 1981)
Entwurf über die finanzielle Beteiligung der ärztlichen Mitarbeiter (Poolordnung) für die Sportklinik Stuttgart (10.07.1985)
Haushaltsplan (1985)
Schreiben des Ministeriums für Kultus und Sport Baden-Württemberg bzgl. Förderung der Sportklinik Stuttgart (1984)
Schreiben Vergabevorschläge von Beschaffungen (1984)
Änderung Dienstvertrag Prof. Dr. Steinbrück (1984)
Stellenausschreibung und Unterlagen zu Bewerbungen der Chefarztstelle (1984)
Kondolenzschreiben von Prof. Heiss bzgl. des Todes von Dr. Winckelmann (1983)
Haushaltsplan 1983
Einladungsschreiben zum 70. Geburtstag von Dr. C. C. Reuter (1983)
Einladung zu einem gemütlichen Abend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (1981)
Aktennotiz anlässlich der Entscheidung über die neue Pflegedienstleistung (1980)
Darin:
Kopie der Fachzeitschrift "das Krankenhaus", Heft Nr. 1, 1985
Angebot Nr.10978 über ein freistehendes Mehrfamilienhaus in Bad Cannstatt mit Grundrissplänen (undatiert)
5 cm
Archivale
Personenbezogene Daten
Heiss, F. Prof. Dr. med.
Reuter, Carl-Christian, Dr. med.
Winckelmann, Berthold Dr. med.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.20252025, 13:31 MESZ