Vier Dokumente zur Geschichte der Familie Krupp (Kopien und Regesten aus Akten des Amtsgerichts Essen)
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FAH 1 D 95
FAH 1 Familie Krupp bis zu Friedrich Krupp (1787-1826) und seiner Frau Therese, geb. Wilhelmi (1790-1850)
Familie Krupp bis zu Friedrich Krupp (1787-1826) und seiner Frau Therese, geb. Wilhelmi (1790-1850) >> Familie Krupp >> Familienforschung >> Dokumentensammlungen und Übergreifendes
1741 - 1746
Enthält: Schuldverschreibung der Eheleute Johann Ludwig Krupp und Isabella Wilhelmina, geb. Moll, über ein von dem Magister Johann Henrich Zopf aufgenommenes Kapital von 100 Rthlr, 23.3.1741; Schuldverschreibung der Eheleute Johann Ludwig Krupp und Isabella Wilhelmina, geb. Moll, über ein von Gerhard von der Burg aufgenommenes Kapital von 200 Rthlr., 12.10.1942; Verkauf- bzw. Erbkaufvertrag zwischen Johann Henrich Gerlich, zeit. Provisor des evangelisch-lutherischen Waisenhauses zu Essen, und den Eheleuten Dr. med. Johann Andreas Kindler und Anna Helene, geb. Krupp, bzw. ihren Erben über ein früher dem "officio ad pios usus" gehörendes Haus, 3.8.1743; Eheverlöbnis zwischen dem Licentiat und Bürgermeister Johann Georg Nedelmann und der Witwe Wilhelm Henrich Varnhorst, Maria Elisabeth, geb. Krupp, 17.6.1746.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Historisches Archiv Krupp (Archivtektonik)
- Familienarchiv (Tektonik)
- Friedrich Krupp und Alfred Krupp (Tektonik)
- Familie Krupp bis zu Friedrich Krupp (1787-1826) und seiner Frau Therese, geb. Wilhelmi (1790-1850) (Bestand)
- Familie Krupp (Gliederung)
- Familienforschung (Gliederung)
- Dokumentensammlungen und Übergreifendes (Gliederung)
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