Korrespondenz S, Bd. 3
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/47
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 2.0 Korrespondenzen >> 2.1 Korrespondenzen mit Personen
1957 - 2004
Enthält: u. a.: - Jan Skácel, Brünn, 12 St., 1970-1989 (Dank für Übersetzungen seiner Gedichte und Weihnachts-Sonderdrucke, 1970; Neujahrswünsche); Bl. 001-019 - Angela Sommer, Hamburg, 7 St. mit einem Brief Wallmann, 1977-1979 (Manuskript einer Erzählung "Im Keller", 1977; Arbeit an einem ersten Lyrik-Band [Sarah bei den Wölfen. Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1979] und an einem Kinderbuch "Der kleine Vampir" [Reinbek: Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, 1979], 1978; Fortsetzung der Vampir-Geschichte [Der kleine Vampir zieht um. Reinbek 1980]); Bl. 020-033 - Michael Speier, Berlin, 22 St., 1985-1998 (Beiträge für die von ihm hrsg. Lyrikzeitschrift "Park"; Weihnachts- und Neujahrswünsche mit eigenen Gedichten und Übersetzungen; Sonderdruck eines Aufsatzes zu Paul Celan, 1990); Bl. 034-067 - Udo Steinke, Husum, 6 St., 1982-1988 (bio-bibliographisches Material, Besprechungen, Würdigungen); Bl. 068-078 - Karin Struck, Briefwechsel, 07.07.1976 und 09.07.1976 (Reaktion auf eine Kritik Wallmanns an Struck); Bl. 079-080 - Manfred Sturmann, Briefwechsel, 9 St., 1977-1981 (Else Lasker-Schüler-Archiv an der Hebräischen Universität Jerusalem; Neuauflage von Wallmanns Lasker-Schüler-Biographie; Neujahrswünsche mit Sonderdrucken eigener Gedichte); Bl. 081-094 - verschiedene Briefpartner S, u. a. Erwin Sylvanus, Michael Starcke, Reinhold Schneider, Hans Joachim Schädlich, Rainer Schepper, Victor Otto Stomps, Lutz Seiler, Erasmus Schöfer, Alice Schwarzer, Christian Schaffernicht, Ilse Strecker, 37 St., o. D., 1957-2004; Bl. 095-153
Darin: Enthält auch: Besprechungen und Berichte zu Karin Struck, 1977-1996; Bl. 154-180
Darin: Enthält auch: Besprechungen und Berichte zu Karin Struck, 1977-1996; Bl. 154-180
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ