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Darmstadt, Polizeiberichte über Vorfälle in der Residenz und der Umgegend
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 4 Buchstabe D
1754, 1798, 1812, 1821-1828
Enthält: Auffindung der Reste eines verbrannten Hauses bei Grabungsarbeiten auf dem Marktplatz zu Darmstadt, 1754
Enthält: Untersuchung eines Brandes in der Nähe der Schneidmühle zu Darmstadt, 1798
Enthält: Meldung, dass sich zwei gefährliche Kriminelle im Tannenwald an der Hammelstrift aufhalten, 1812
Enthält: Bergung des Leichnams der Dienstmagd Margarethe Leithäuser aus dem Ziehbrunnen auf dem Heiligkreuzberg bei Biblis; Obduktion des Leichnams und Feststellung einer Schwangerschaft, 1821
Enthält: Tödlicher Unfall des Gemeindsmanns Jacob Stark aus Wixhausen beim Abladen von Floßholz; Obduktionsbericht, 1821
Enthält: Festnahme des sich im Besitz gestohlenen Kirchengeräts befindlichen Franz Xaver Späth in der Wohnung des Schutzjuden Strauß zu Arheilgen, 1821
Enthält: Festnahme der Kirchenräuber Franz Xaver Späth und Peter Schaffrath in Arheilgen, 1821
Enthält: Entwendung von Bargeld und Orden des preußischen Generals von Reicke im Gasthaus 'Zur Traube' zu Darmstadt durch seinen Diener Christoph Schulze; Festnahme des Dieners, 1821
Enthält: Brand der Bäckerei des Bäckermeisters Knos zu Darmstadt, 1822
Enthält: Brand eines Wohnhauses zu Bickenbach, 1822
Enthält: Rettung des beim Eislaufen auf dem Woog zu Darmstadt verunglückten Kupferstechers Felsing, 1823
Enthält: Selbstmord des Joseph James aus Brighton im 'Darmstädter Hof' zu Darmstadt, 1825
Enthält: Überfall auf den Fuhrknecht Adam Ziegele auf der Büttelborner Heide; Auffinden der geraubten Gegenstände im Wald zu Büttelborn, 1828
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.