Öffentliche Sitzung vom 04.04.1966
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9-0-2 Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff. Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff.
Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff. >> Rat öffentlich und nicht öffentlich
1966
Tagesordnung:
1.) Anerkennung der Tagesordnung;
2.) Genehmigung der Niederschriften über die Sitzungen vom 15.12.1965 (10/65), 31.01.1966 (1/66) und 10.02.1966 (2/66);
3.) Verleihung eines Ehrenringes des Rates an Ratsherrn Borgards;
4.) Annahme von Schenkungen;
5.) Änderung der Benutzungsordnung für den Robert-Schumann-Saal;
6.) Errichtung einer katholischen Volksschule in den Stadtteilen Düsseldorf-Oberbilk/Lierenfeld/Eller;
7.) Errichtung einer katholischen Volksschule in den Stadtteilen Düsseldorf-Wersten/Eller/Holthausen;
8.) Errichtung einer Gemeinschaftsschule im Stadtteil Düsseldorf-Bilk;
9.) Errichtung einer Gemeinschaftsschule im Stadtteil Düsseldorf-Lierenfeld;
10.) Errichtung einer Gemeinschaftsschule im Stadtteil Düsseldorf-Unterbilk/Hafen;
11.) Errichtung einer Gemeinschaftsschule im Stadtteil Düsseldorf-Vennhausen;
12.) Erhöhung der Pflegesätze in den städtischen Krankenanstalten;
13.) Umbau einer Station des Alten- und Pflegeheimes Gallberg in eine Pflegestation;
14.) Bekanntgabe der von Stadtkämmerer auf Grund des § 25 Abs. 1 der Zuständigkeitsordnung genehmigten über- und außerplanmäßigen Ausgaben;
15.) Nachkredite;
16.) Unterbringung des Kom(m)ödchens in der neuen Kunsthalle;
17.) Aufnahme von Darlehen;
18.) Städtebauliche Planungsmaßnahmen;
19.) Anfrage der FDP-Fraktion - Erlaubnissteuerordnung -;
20.) Antrag der SPD-Fraktion - Neuordnung der Schulbezirksgrenzen -;
21.) Antrag der SPD-Fraktion - Betreuung alter Menschen durch das Sozialamt -;
22.) Antrag der SPD-Fraktion - Einrichtung einer Rednerecke -.
1.) Anerkennung der Tagesordnung;
2.) Genehmigung der Niederschriften über die Sitzungen vom 15.12.1965 (10/65), 31.01.1966 (1/66) und 10.02.1966 (2/66);
3.) Verleihung eines Ehrenringes des Rates an Ratsherrn Borgards;
4.) Annahme von Schenkungen;
5.) Änderung der Benutzungsordnung für den Robert-Schumann-Saal;
6.) Errichtung einer katholischen Volksschule in den Stadtteilen Düsseldorf-Oberbilk/Lierenfeld/Eller;
7.) Errichtung einer katholischen Volksschule in den Stadtteilen Düsseldorf-Wersten/Eller/Holthausen;
8.) Errichtung einer Gemeinschaftsschule im Stadtteil Düsseldorf-Bilk;
9.) Errichtung einer Gemeinschaftsschule im Stadtteil Düsseldorf-Lierenfeld;
10.) Errichtung einer Gemeinschaftsschule im Stadtteil Düsseldorf-Unterbilk/Hafen;
11.) Errichtung einer Gemeinschaftsschule im Stadtteil Düsseldorf-Vennhausen;
12.) Erhöhung der Pflegesätze in den städtischen Krankenanstalten;
13.) Umbau einer Station des Alten- und Pflegeheimes Gallberg in eine Pflegestation;
14.) Bekanntgabe der von Stadtkämmerer auf Grund des § 25 Abs. 1 der Zuständigkeitsordnung genehmigten über- und außerplanmäßigen Ausgaben;
15.) Nachkredite;
16.) Unterbringung des Kom(m)ödchens in der neuen Kunsthalle;
17.) Aufnahme von Darlehen;
18.) Städtebauliche Planungsmaßnahmen;
19.) Anfrage der FDP-Fraktion - Erlaubnissteuerordnung -;
20.) Antrag der SPD-Fraktion - Neuordnung der Schulbezirksgrenzen -;
21.) Antrag der SPD-Fraktion - Betreuung alter Menschen durch das Sozialamt -;
22.) Antrag der SPD-Fraktion - Einrichtung einer Rednerecke -.
Sonstiges
Rat öffentlich und nicht öffentlich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ