Relationen des Gesandten in München, Philipp Moritz Freiherr von Schmitz-Grollenburg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Bü 52
E 71 Verz. 30 Carton VI/3 Fasz. 1
C 449
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München >> 1. Allgemeine Berichterstattung und Korrespondenzen >> 1.1 Relationen
5. Januar - 31. Dezember 1822
Enthält u. a.: Gerücht über einen Vergiftungsversuch des österreichischen Kaisers; bayerische Parlamentsangelegenheiten; Schaffung der Landräte in Bayern; bayerische Militärangelegenheiten; kirchliche Angelegenheiten in Bayern; russisch-türkische Frage; Güterkäufe der Familie Cotta von Cottendorf; Prinz Carl von Bayern; Befestigung Ulms; angebliche Hochzeitsabsichten zwischen der bayerischen Prinzessin Elise und dem preußischen Kronprinzen [Friedrich Wilhelm IV.]; Hochzeit der bayerischen Prinzessin Amalie mit dem Prinzen Johann von Sachsen; Einführung der Presbyterialverfassung in der evangelischen Kirche Bayerns; Kongresse in Wien, Verona und Salzburg; politische Verhältnisse in Deutschland hinsichtlich der landständischen Verfassung
Darin: Audienz am Neujahrstag 1822 beim bayerischen König, Druck, 1 S. (Qu. 1); Programm über die Feierlichkeiten bei der Eröffnung der Ständeversammlung (Qu. 4); Namensliste der Mitglieder der Abgeordnetenkammer bei der 2. Kammer 1822 (mit Sitzplan) (Qu. 7); Antrag des Abgeordneten der 2. Kammer Häcker betr. die Verbindlichkeit des Verfassungseides für alle Untertanen des Königreichs ohne Unterschied des Glaubensbekenntnisses und Standes in allen staatsbürgerlichen Verhältnissen, Druck, 10. März 1822 (Qu. 12); Antrag des Abgeordneten Merkel der 2. Kammer betr. die Gewährung der in der Verfassungsurkunde der beiden evangelischen Kirchengesellschaften zugesagten Gleichheit der bürgerlichen und politischen Rechte, Druck, 12. März 1822; Rede des Abgeordneten von Schätzler vor der Ständeversammlung am 28. März 1822 betr. die Errichtung einer Privatkreditanstalt in Bayern, Druck, 1 Heft, 32 S.; Antrag des Abgeordneten von Hornthal betr. die Einrichtung der bayerischen Armee, daraus hervorgehende jährliche Einsparung und dadurch erzielte Volkserleichterung, Druck, 1 Heft, 7 S., 14. März 1822; Fortsetzung über die Verhandlungen zur Errichtung einer bayerischen Bank, 1 Heft, 15. Februar - 8. März 1822 (Qu. 15); Abschied für die Ständeversammlung des Königreichs Bayern, 1. Juni 1822, Druck, 14 S. (Qu. 22); Aufstellungen über den künftigen Stand der bayerischen Armee (Qu. 25); Vortrag des 2. Präsidenten der Kammer der Reichsräte, Fürst von Öttingen-Öttingen und Öttingen-Wallerstein über die Nachweisungen des Finanzministeriums, 25. Mai 1822, Druck, 1 Heft, 80 S. (Qu. 29); Vortrag des Fürsten von Öttingen-Öttingen und Öttingen-Wallerstein über den bayerischen Militäretat, 25. Mai 1822, Druck, 1 Heft, 16 S. (Qu. 33); Aufstellung über die Neubildung des bayerischen Kriegsministeriums; Qu. 56 Zeremoniell bei der Hochzeit zwischen dem Prinzen Johann von Sachsen und Prinzessin Amalie von Bayern, 27. Oktober 1822, Druck, 1 Heft, 12 S. (Qu. 48)
Darin: Audienz am Neujahrstag 1822 beim bayerischen König, Druck, 1 S. (Qu. 1); Programm über die Feierlichkeiten bei der Eröffnung der Ständeversammlung (Qu. 4); Namensliste der Mitglieder der Abgeordnetenkammer bei der 2. Kammer 1822 (mit Sitzplan) (Qu. 7); Antrag des Abgeordneten der 2. Kammer Häcker betr. die Verbindlichkeit des Verfassungseides für alle Untertanen des Königreichs ohne Unterschied des Glaubensbekenntnisses und Standes in allen staatsbürgerlichen Verhältnissen, Druck, 10. März 1822 (Qu. 12); Antrag des Abgeordneten Merkel der 2. Kammer betr. die Gewährung der in der Verfassungsurkunde der beiden evangelischen Kirchengesellschaften zugesagten Gleichheit der bürgerlichen und politischen Rechte, Druck, 12. März 1822; Rede des Abgeordneten von Schätzler vor der Ständeversammlung am 28. März 1822 betr. die Errichtung einer Privatkreditanstalt in Bayern, Druck, 1 Heft, 32 S.; Antrag des Abgeordneten von Hornthal betr. die Einrichtung der bayerischen Armee, daraus hervorgehende jährliche Einsparung und dadurch erzielte Volkserleichterung, Druck, 1 Heft, 7 S., 14. März 1822; Fortsetzung über die Verhandlungen zur Errichtung einer bayerischen Bank, 1 Heft, 15. Februar - 8. März 1822 (Qu. 15); Abschied für die Ständeversammlung des Königreichs Bayern, 1. Juni 1822, Druck, 14 S. (Qu. 22); Aufstellungen über den künftigen Stand der bayerischen Armee (Qu. 25); Vortrag des 2. Präsidenten der Kammer der Reichsräte, Fürst von Öttingen-Öttingen und Öttingen-Wallerstein über die Nachweisungen des Finanzministeriums, 25. Mai 1822, Druck, 1 Heft, 80 S. (Qu. 29); Vortrag des Fürsten von Öttingen-Öttingen und Öttingen-Wallerstein über den bayerischen Militäretat, 25. Mai 1822, Druck, 1 Heft, 16 S. (Qu. 33); Aufstellung über die Neubildung des bayerischen Kriegsministeriums; Qu. 56 Zeremoniell bei der Hochzeit zwischen dem Prinzen Johann von Sachsen und Prinzessin Amalie von Bayern, 27. Oktober 1822, Druck, 1 Heft, 12 S. (Qu. 48)
1 Bü (6 cm), Nr. 1-66 mit Beilagen
Archivale
Häcker, bayerischer Abgeordneter
Merkel, bayerischer Abgeordneter
Schätzler, von; bayrischer Abgeordneter
Bayern; Kirchenangelegenheiten
Bayern; Landräte
Bayern; Landtag
Bayern; Militär
Bayern; Privatkreditanstalt
Bayern; Ständeversammlung
Deutschland [D]; Politische Verhältnisse
Salzburg [A]; Kongress
Ulm UL; Befestigung
Verona, Reg. Venetien [I]; Kongress der Heiligen Allianz von 1822
Wien [A]; Kongress 1822
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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