Zuwiderhandlungen gegen die Passverordnungen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 52 Bü 1013
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 52 Residenzpolizeiministerium, Stuttgart
Residenzpolizeiministerium, Stuttgart >> 16. Passpolizei >> 16.1 Passsachen
1812-1815
Enthält: Küfer Kempfer von Öschingen und Zimmermann Schoch von Heilbronn, Anton Rummel und Johann Abt von Weissenstein sowie Georg Reiner von Donzdorf, Rubert Stricker von Bissingen, Jakob Friedrich Scheizer von Esslingen, Weber Johann Meyer von Weil im Schönbuch, Giulio Ciconi, Gattin des Landvogts Freiherr von Bothmers zu Calw, Andreas Binder von Heilbronn, Johann Georg Köhler von Westgartshausen, ein Schweizer mit eigenem Pass, Johann Georg Weis von Forchtenberg, Leutnant Darow und Dr. Merem, Christian Gottlieb Uber von Stuttgart, Zeugmacher Bezolf und Hafner Rapp von Stuttgart, Ludwig Stang von Kornwestheim, Thobias Heeß von Tyrnau, Juden Hirsch Machol und Samuel Mayer von Horkheim, Lebküchner von Schrozberg und Bäckerknecht Rohn von Archshofen , Michael Kettmann von Hornberg, Barbara Fritz, Ehefrau des Senators Cloos von Biberach, Hauptmann von Scheler zu Holzhausen, Frau des Soldaten Adam Müller, Mühlenbaumeister Müller von Heilbronn, Witwe Dietert geb. Rossel von Mömpelgard
1 Bü, Qu 1-25
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Behörden der Übergangszeit um 1803-um 1817 (Tektonik)
- Gesamtwürttembergische Behörden und Gerichte 1806-1817 (Tektonik)
- Behörden (Tektonik)
- Residenzpolizeiministerium, Stuttgart (Bestand)
- 16. Passpolizei (Gliederung)
- 16.1 Passsachen (Gliederung)