Einbeziehung des Vereinigten Wirtschaftsgebiets in den Marshall-Plan, Ausrichtung von Gesetzgebung und Verwaltung auf dessen Ziele sowie Übernahme von Aufgäben durch deutsche Stellen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/016 Bü 486
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/016 Staatsministerium, Abteilung Vereinigtes Wirtschaftsgebiet bzw. trizonale Angelegenheiten
Staatsministerium, Abteilung Vereinigtes Wirtschaftsgebiet bzw. trizonale Angelegenheiten >> 15. Außenpolitische Fragen, Marshall-Plan >> 15.2. Marshall-Plan
1948, 1949
Enthält u. a.:
Deutsche Vorschläge vom 7. bzw. 14./15. 4. 1948;
Protokolle über die Besprechungen im Zweimächtekontrollamt am 30. 7. und 13. 8. 1948;
Wortlaut des Abkommens vom 14. 7. 1948 zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und den die amerikanische und britische Zone vertretenden Militärgouverneuren;
Kurzberichte über die Sitzung des ERP-Ausschusses des Wirtschaftsrats am 7. 9. 1948 sowie über die Sitzungen des ERP-Ausschusses des Verwaltungsrats am 5. 4., 9. 6. und 22. 7. 1949;
Broschüre "Deutschland und das Europäische Wiederaufbauprogramm. Die wichtigsten Dokumente", April 1949, Kurzbericht über die interfraktionelle Sitzung (ERP) beim Wirtschaftsrat am 23. 5. 1949) Bericht über die Besprechung mit den ERP-Verbindungsreferenten im Sekretariat des Länderrats am 30. 6. 1949;
Wortlaut einer Rundfunkansprache des amerikanischen Hochkommissars John Mc Cloy am 9. 8. 1949 über dessen Ansichten und Politik in Bezug auf Deutschland;
Pressekonferenz, abgehalten von Paul G. Hoffman am 22. 8. 1949 in Frankfurt (mit Eröffnungserklärung)
Deutsche Vorschläge vom 7. bzw. 14./15. 4. 1948;
Protokolle über die Besprechungen im Zweimächtekontrollamt am 30. 7. und 13. 8. 1948;
Wortlaut des Abkommens vom 14. 7. 1948 zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und den die amerikanische und britische Zone vertretenden Militärgouverneuren;
Kurzberichte über die Sitzung des ERP-Ausschusses des Wirtschaftsrats am 7. 9. 1948 sowie über die Sitzungen des ERP-Ausschusses des Verwaltungsrats am 5. 4., 9. 6. und 22. 7. 1949;
Broschüre "Deutschland und das Europäische Wiederaufbauprogramm. Die wichtigsten Dokumente", April 1949, Kurzbericht über die interfraktionelle Sitzung (ERP) beim Wirtschaftsrat am 23. 5. 1949) Bericht über die Besprechung mit den ERP-Verbindungsreferenten im Sekretariat des Länderrats am 30. 6. 1949;
Wortlaut einer Rundfunkansprache des amerikanischen Hochkommissars John Mc Cloy am 9. 8. 1949 über dessen Ansichten und Politik in Bezug auf Deutschland;
Pressekonferenz, abgehalten von Paul G. Hoffman am 22. 8. 1949 in Frankfurt (mit Eröffnungserklärung)
1 Fasz.
Archivale
Siehe auch Nr. 24, 194 und 271
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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- Staatsministerium (Tektonik)
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- Staatsministerium, Abteilung Vereinigtes Wirtschaftsgebiet bzw. trizonale Angelegenheiten (Bestand)
- 15. Außenpolitische Fragen, Marshall-Plan (Gliederung)
- 15.2. Marshall-Plan (Gliederung)