Gefallene Beamte und Angestellte der Stadtverwaltung Bautzen
Vollständigen Titel anzeigen
62011 - 107
XI.II.13
62011 Repertorium XI (1840 - 1960)
Repertorium XI (1840 - 1960) >> XI.II. Militär- und Kriegsangelegenheiten, Polizeiberichte über politische Betätigung
1940 - 1944
Enthält: Verordnung zur Betreuung der Hinterbliebenen von gefallenen oder vermissten Beamten und Angestellten.- Verordnung zur Gewährung von Witwenrente.- Rundschreiben Wehrmacht sorgt für schulische Betreuung der Kinder von Wehrmachtsangehörigen.- Personalbögen (teilw. mit Foto) von gefallenen oder vermissten Beamten und Angestellten der Stadt Bautzen Alfred Beierlein, Walter Otto Buchmann, Max Paul Dintner, Dutschmann, Ernst Grohmann, Johannes Max Hasse, Gustav Curt Heerklotz, Bernhard Werner Haink, Georg Kurt Kloß, Bernhard Marschner, Ernst Rudolf Neubauer, Reinhold Max Richter, Hubertus Ristow, Friedrich Wilhelm Seele, Günther Schlegel, Willi Schwartz, Arthur Hellmuth Schwarz, Kurt Ernst Joachim Stober, Hans Erich Walther, Ernst Martin Winkler, Joachim Winkler, Ernst Emil Erich Wustmann, Max Zscharnack.
Darin: 16 Fotos
Darin: 16 Fotos
Rat der Stadt Bautzen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.06.20252025, 22:31 MESZ