Pressemitteilungen
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A 243, Nr. 320
A 243 - Pressemitteilungen (Medien-Information) der Landeskirche
A 243 - Pressemitteilungen (Medien-Information) der Landeskirche >> 2020-2029 >> 2021
Januar 2021
Enthält: - Oberkirchenrat i. R. Helmut Frik ist gestorben. Landesbischof Frank Otfried July erinnert in Dankbarkeit an Friks Wirken als Ausbildungs- und Personaldezernent (06.01.2021)
- Künftiger Islambeauftragter Dr. Friedmann Eißler setzt auf Dialog. Der Pfarrer möchte Sprachfähigkeit von Gemeinden durch Projekte und Angebote fördern (07.01.2021)
- Medienbeauftragte Magdalena Smetana wird ins Amt eingeführt. Die 49-Jährige ist zuständig für die Prälatur Reutlingen und freut sich auf ihre neue Aufgabe (12.01.2021)
- Preisverleihung ”Christentum und Kultur“. Schülerpreise für Arbeiten über die friedliche Revolution in Leipzig, die Ethik digitaler Großkonzerne und die Frauenordination in der katholischen Kirche (14.01.2021)
- Kirchen beteiligen sich an CMTdigital. Die Landesarbeitsgemeinschaft Kirche und Tourismus zeigt Pilgerwege und -stationen in Baden-Württemberg (19.01.2021)
- Die Bibel für das 21. Jahrhundert. Neue BasisBibel erschienen. Pressemitteilung der Deutschen Bibelgesellschaft (21.01.2021)
- Dem Gift des Rassismus, Antisemitismus und der Überheblichkeit entgegenwirken. Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July erinnert zum Holocaust-Gedenktag 2021 an die Opfer des Nationalsozialismus und die Grundwerte der Religions- und Meinungsfreiheit (26.01.2021)
- Beilagen
- Künftiger Islambeauftragter Dr. Friedmann Eißler setzt auf Dialog. Der Pfarrer möchte Sprachfähigkeit von Gemeinden durch Projekte und Angebote fördern (07.01.2021)
- Medienbeauftragte Magdalena Smetana wird ins Amt eingeführt. Die 49-Jährige ist zuständig für die Prälatur Reutlingen und freut sich auf ihre neue Aufgabe (12.01.2021)
- Preisverleihung ”Christentum und Kultur“. Schülerpreise für Arbeiten über die friedliche Revolution in Leipzig, die Ethik digitaler Großkonzerne und die Frauenordination in der katholischen Kirche (14.01.2021)
- Kirchen beteiligen sich an CMTdigital. Die Landesarbeitsgemeinschaft Kirche und Tourismus zeigt Pilgerwege und -stationen in Baden-Württemberg (19.01.2021)
- Die Bibel für das 21. Jahrhundert. Neue BasisBibel erschienen. Pressemitteilung der Deutschen Bibelgesellschaft (21.01.2021)
- Dem Gift des Rassismus, Antisemitismus und der Überheblichkeit entgegenwirken. Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July erinnert zum Holocaust-Gedenktag 2021 an die Opfer des Nationalsozialismus und die Grundwerte der Religions- und Meinungsfreiheit (26.01.2021)
- Beilagen
16 Dateien
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ