Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 23
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BArch DY 30/25058
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Aug.-Sept. 1980
Enthält u.a.:
Zuarbeit für Bericht des Politbüros vor der 13. Tagung ZK; Ausarbeitung Volkswirtschaftsplan 1981, Planverteidigung der Ministerien vor der Staatlichen Plankommission; Rationalisierungskonferenz des Bezirkes Karl-Marx-Stadt, 18. Sept. 1980; Wirtschaftskonferenz der SED-Bezirksleitung Dresden; Einführung der Mikroelektronik; Zuständigkeit für die Versorgung zentraler Pionierlager; Preisbildung bei Spirituosen; Versorgung mit Bettwäsche und Gewürzen; Neuverpackung der Kaffeesorte "Mocca-fix"; Explosion im VEB Chemische Fabrik Pirna; Arbeitsniederlegungen von Lehrlingen im VEB Jugendmode Rostock und VEB Modesta Johanngeorgenstadt; Kündigung der Warenzeichenlizenzrechte "Rasotherm" durch VEB Carl Zeiss Jena; Wirtschaftsbeziehungen mit Polen, Streikaktionen von Vetragsarbeitern Polens in der Brauerei Wismar und der Baumwollspinnerei Zawiercie, Ankündigung weiterer Streikaktionen in den Bezirken Erfurt und Suhl; Vorlage für das Sekretariat ZK zum Import von Rohkaffee aus Vietnam; Brotproduktion in der UdSSR und Rumänien; Teigwarenexporte nach Angola; Industrie- und Warenkooperation mit Bulgarien; Delegationsaustausch mit Kuba; Republikflucht im Bereich der Hochseefischerei über Dänemark, 26. Aug. 1980
Zuarbeit für Bericht des Politbüros vor der 13. Tagung ZK; Ausarbeitung Volkswirtschaftsplan 1981, Planverteidigung der Ministerien vor der Staatlichen Plankommission; Rationalisierungskonferenz des Bezirkes Karl-Marx-Stadt, 18. Sept. 1980; Wirtschaftskonferenz der SED-Bezirksleitung Dresden; Einführung der Mikroelektronik; Zuständigkeit für die Versorgung zentraler Pionierlager; Preisbildung bei Spirituosen; Versorgung mit Bettwäsche und Gewürzen; Neuverpackung der Kaffeesorte "Mocca-fix"; Explosion im VEB Chemische Fabrik Pirna; Arbeitsniederlegungen von Lehrlingen im VEB Jugendmode Rostock und VEB Modesta Johanngeorgenstadt; Kündigung der Warenzeichenlizenzrechte "Rasotherm" durch VEB Carl Zeiss Jena; Wirtschaftsbeziehungen mit Polen, Streikaktionen von Vetragsarbeitern Polens in der Brauerei Wismar und der Baumwollspinnerei Zawiercie, Ankündigung weiterer Streikaktionen in den Bezirken Erfurt und Suhl; Vorlage für das Sekretariat ZK zum Import von Rohkaffee aus Vietnam; Brotproduktion in der UdSSR und Rumänien; Teigwarenexporte nach Angola; Industrie- und Warenkooperation mit Bulgarien; Delegationsaustausch mit Kuba; Republikflucht im Bereich der Hochseefischerei über Dänemark, 26. Aug. 1980
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
Hierarchie
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- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED (Gliederung)
- Büro G. Mittag des ZK der SED (Serie)