CSU-Parteitag am 12./13. September 1975 in München. "Arbeit für Deutschland"
Vollständigen Titel anzeigen
PT 19750912 : 5
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1970 - 1979 >> 1975
09.1975
Anträge
- Druckschrift
-- JU - Sozialistische Internationale, Haus der Bayerischen Geschichte, Gemeindereform, Fachlehrer, Berufsausbildung, Jugendarbeitslosigkeit, Lehrstellenmangel, Berufliche Bildung, Jugendarbeitsschutz, Sozialversicherung, Vorsorgeuntersuchung, Contergan-geschädigte Kinder, Schichtarbeit, Berufskunde
-- Ulrich Kirstein - Deutsche in Osteuropa, Verwaltungsvereinfachung, Baurecht, Gleichstellung der Parlamentarier, Diskussionszeit bei Parteitagen
-- AKU - Umweltauflagen, Sicherheit von Kernkraftwerken, Lärmschutz, Abfalbeseitigung, Infrastrukturprogramm, Umweltschonende Technologie
-- KV Passau-Land - Finanznot der Kommunen, Kultur und Bildung
-- KV Dillingen - Denkmalschutz, Kindergärten, Medizin- und Zahnmedizinstudium, Numerus Clausus, Familienförderung, Lehrstellenmangel, CSU-Kreisgeschäftsstellen
-- CSU- und FU-KV Kempten-Stadt - Witwenrenten, Besteuerung von Renten
-- KV Starnberg - Gesundheitspolitik
-- CSA - Recht auf Arbeit, Rentenversicherung, Unfallversicherung, Gesundheitspolitik
-- CSU-KV Pfaffenhofen - Reiheitsgebot für Bier
-- AGL - Sozialleistungen in der Landwirtschaft, EG-Agrarwettbewerb, Küstenschutz
-- Nikolaus Asenbeck - Agrarstuktur, Küstenschutz
-- Walter Zeißner - Forsten
-- Herbert Hofmann - Landwirtschaftliche Investitionshilfen
- Korrespondenz zu den Anträgen (Kreisverbände, Arbeitsgemeinschafte/Arbeitskreis, Einzelpersonen)
- Druckschrift
-- JU - Sozialistische Internationale, Haus der Bayerischen Geschichte, Gemeindereform, Fachlehrer, Berufsausbildung, Jugendarbeitslosigkeit, Lehrstellenmangel, Berufliche Bildung, Jugendarbeitsschutz, Sozialversicherung, Vorsorgeuntersuchung, Contergan-geschädigte Kinder, Schichtarbeit, Berufskunde
-- Ulrich Kirstein - Deutsche in Osteuropa, Verwaltungsvereinfachung, Baurecht, Gleichstellung der Parlamentarier, Diskussionszeit bei Parteitagen
-- AKU - Umweltauflagen, Sicherheit von Kernkraftwerken, Lärmschutz, Abfalbeseitigung, Infrastrukturprogramm, Umweltschonende Technologie
-- KV Passau-Land - Finanznot der Kommunen, Kultur und Bildung
-- KV Dillingen - Denkmalschutz, Kindergärten, Medizin- und Zahnmedizinstudium, Numerus Clausus, Familienförderung, Lehrstellenmangel, CSU-Kreisgeschäftsstellen
-- CSU- und FU-KV Kempten-Stadt - Witwenrenten, Besteuerung von Renten
-- KV Starnberg - Gesundheitspolitik
-- CSA - Recht auf Arbeit, Rentenversicherung, Unfallversicherung, Gesundheitspolitik
-- CSU-KV Pfaffenhofen - Reiheitsgebot für Bier
-- AGL - Sozialleistungen in der Landwirtschaft, EG-Agrarwettbewerb, Küstenschutz
-- Nikolaus Asenbeck - Agrarstuktur, Küstenschutz
-- Walter Zeißner - Forsten
-- Herbert Hofmann - Landwirtschaftliche Investitionshilfen
- Korrespondenz zu den Anträgen (Kreisverbände, Arbeitsgemeinschafte/Arbeitskreis, Einzelpersonen)
Archivale
Asenbeck, Nikolaus
Hofmann, Herbert
Kirstein, Ulrich
Zeißner, Walter
Dillingen, Landkreis
München
Osteuropa
Passau, Landkreis
Pfaffenhofen an der Ilm, Landkreis
Starnberg, Landkreis
AGL
AKU
Abfallbeseitigung
Baurecht
Berufsausbildung
Berufsbildung
Bier
Bildungspolitik
CSU-KV Dillingen
CSU-KV Kempten-Stadt
CSU-KV Passau-Land
CSU-KV Pfaffenhofen
CSU-Parteitag 1975
Contergan
Denkmalschutz
EG-Agrarpolitik
FU-KV Kempten-Stadt
Familienförderung
Forstwirtschaft
Gemeindereform
Gesundheitspolitik
Haus der Bayerischen Geschichte
Infrastruktur
JU-Landesverband Bayern
Jugendarbeitslosigkeit
Jugendarbeitsschutz
Kernkraftwerke
Kinder
Kindergärten
Kommunale Finanzen
Kulturpolitik
Küstenschutz
Landwirtschaft
Lehrer
Lehrstellenmangel
Lärmschutz
Medizin
Numerus clausus
Parlamentarismus
Reinheitsgebot für Bier
Rentenbesteuerung
Schichtarbeit
Sozialistische Internationale
Sozialversicherung
Technologie
Umweltschutz
Verwaltungsvereinfachung
Vorsorgeuntersuchungen
Witwenrente
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ