Zusammenarbeit der Abteilung für Innere Angelegenheiten mit dem Stadtarchiv
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Rep. 59, Nr. 56
02.01.12. Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelege Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelegenheiten
Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelegenheiten >> 08. 02.01.12.08. Zusammenarbeit mit Fachabteilungen des Rates der Stadt, Behörden, Parteien sowie Betrieben und Einrichtungen
1980 - 1986
Beurteilungen für den Archivdirektor Herbert Ewe u. a. zur Verleihung des Professorentitels und des Vaterländischen Verdienstordens in Silber.- Protokoll über die Sitzung des Archivbeirates des Stadtarchivs am 16. Dezember 1980.- Haushaltsplanangelegenheiten des Stadtarchivs.- Anträge auf Bereitstellung von finanziellen Mitteln zur Rekonstruktion, Restaurierung und Ausstattung des Johannisklosters.- Planentwürfe und Ablaufpläne zum Ausbau des Johannisklosters.- Information an das Sekretariat der Kreisleitung Stralsund der SED über Personalveränderungen im Stadtarchiv, 1984.- Protokoll über eine Beratung zwischen Vertretern des Rates der Stadt Stralsund und Vertretern des polnischen Baubetriebes PKZ am 26. Oktober 1983 zur Rekonstruktion der Johanniskirche.- Protokoll über die Beratung am 27. Juli 1983 zu Fragen der Restaurierung und Rekonstruktion des Johannisklosters in Vorbereitung der 750 Jahrfeier Stralsunds.- Arbeitspläne, -berichte und -analysen des Stadtarchivs.- Gebühren für die Benutzung des staatlichen Archivfonds (Druckschrift).- Anweisung des Ministers des Innern vom 4. März 1982 über die Aufstellung und Führung von Nomenklaturen der Kreis- und Stadtarchive (Druckschrift).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ