Haupt- und Finanzausschuss: Öffentliche Sitzung vom 19.09.2011
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9-1-0 Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien
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2011
1. Anerkennung der Tagesordnung;
2. Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche Sitzung am 04.07.2011 (5/2011);
3. Bekanntgabe der genehmigten über- und außerplanmäßigen Mittelbereitstellungen - Haushaltsjahr 2011 (001/ 45/2011);
4. Folgekosten des 1. Halbjahres 2011 aufgrund von Ausführungs- und Finanzierungsbeschlüssen ohne Folgekosten aus dem Konjunkturpaket II (001/ 42/2011);
5. Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Einführung des SozialTickets im Rahmen des VRR-Pilotprojekts (001/ 48/2011);
6. Erschließung Belsenpark - Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss - (66/ 80/2011);
7. Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss zur Sanierung der Ofenlinie 2 des Krematoriums (70/ 21/2011);
8. Nahverkehrsplan der Landeshauptstadt Düsseldorf 2010-2015, Teil 1 - Allgemeine Inhalte des NVP, Zielsetzung, Qualitätsstandards sowie komplette Infrastrukturplanung und Maßnahmenfinanzierung - (66/ 39/2011);
9. Düsseldorf ist ARTig/Bericht (41/ 99/2011);
10. Eilentscheidung nach § 60 GO NRW: Aufsichtsrat der Neuss-Düsseldorf-Häfen GmbH & Co. KG - Ersatzwahl (001/ 47/2011);
11. Beirat der Stadtwerke AG Düsseldorf -Ersatzwahl - (001/ 49/2011);
12. Verbandsversammlung des Zweckverbandes IT-Kooperation Rheinland -Umbesetzung- (001/ 43/2011);
13. Ersatzwahl eines Mitgliedes der im Bereich des Jugendamtes wirkenden und anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe in den Jugendhilfeausschuss (001/ 44/2011);
14. Städtebauliche Planungsmaßnahmen;
15. FNP-Änderung Nr. 155 -Bochumer Straße/ Am Gatherhof- Planbeschluss (61/ 80/2011);
2. Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche Sitzung am 04.07.2011 (5/2011);
3. Bekanntgabe der genehmigten über- und außerplanmäßigen Mittelbereitstellungen - Haushaltsjahr 2011 (001/ 45/2011);
4. Folgekosten des 1. Halbjahres 2011 aufgrund von Ausführungs- und Finanzierungsbeschlüssen ohne Folgekosten aus dem Konjunkturpaket II (001/ 42/2011);
5. Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Ruhr Einführung des SozialTickets im Rahmen des VRR-Pilotprojekts (001/ 48/2011);
6. Erschließung Belsenpark - Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss - (66/ 80/2011);
7. Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss zur Sanierung der Ofenlinie 2 des Krematoriums (70/ 21/2011);
8. Nahverkehrsplan der Landeshauptstadt Düsseldorf 2010-2015, Teil 1 - Allgemeine Inhalte des NVP, Zielsetzung, Qualitätsstandards sowie komplette Infrastrukturplanung und Maßnahmenfinanzierung - (66/ 39/2011);
9. Düsseldorf ist ARTig/Bericht (41/ 99/2011);
10. Eilentscheidung nach § 60 GO NRW: Aufsichtsrat der Neuss-Düsseldorf-Häfen GmbH & Co. KG - Ersatzwahl (001/ 47/2011);
11. Beirat der Stadtwerke AG Düsseldorf -Ersatzwahl - (001/ 49/2011);
12. Verbandsversammlung des Zweckverbandes IT-Kooperation Rheinland -Umbesetzung- (001/ 43/2011);
13. Ersatzwahl eines Mitgliedes der im Bereich des Jugendamtes wirkenden und anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe in den Jugendhilfeausschuss (001/ 44/2011);
14. Städtebauliche Planungsmaßnahmen;
15. FNP-Änderung Nr. 155 -Bochumer Straße/ Am Gatherhof- Planbeschluss (61/ 80/2011);
Sonstiges
Haupt- und Finanzausschuss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ
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