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Okkupation des Hohenlimburgischen Wittums der Johannetta Elisabeth Gräfin zu Bentheim durch den kaiserlichen Generalwachtmeister Lothar Dietrich von Bönninghausen
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Okkupation des Hohenlimburgischen Wittums der Johannetta Elisabeth Gräfin zu Bentheim durch den kaiserlichen Generalwachtmeister Lothar Dietrich von Bönninghausen
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Korrespondenzen zwischen Johannetta Elisabeth Gräfin zu Bentheim und Johann Ludwig Graf zu Nassau-Hadamar; Beistandsersuchen Johann Ludwigs Graf zu Nassau-Hadamar bei den Kurfürsten von Köln und Mainz; Verhandlungen wegen des Abzugs der kaiserlichen Garnison aus Hohenlimburg. Korrespondenten u.a.: Johannetta Elisabeth Gräfin zu Bentheim, Johann Ludwig Graf zu Nassau-Hadamar, Drost Johann von Dincklage (Hohenlimburg), Anna Gräfin zu Isenberg, Tecklenburgischer Rat und Dr. Bernhardt Holtermann, Daniel Denlig (Hohenlimburg), Erzbischof Ferdinand von Bayern (Köln/Bonn), Generalwachtmeister Lothar Dietrich von Bönninghausen, Erzbischof Anselm Casimir Wambolt von Umstadt (Mainz), Landgraf Wilhelm V. von Hessen, Christoph Schukhardt (Siegen), Bodo von Innhausen und Knyphausen, Obristlieutenant Wilhelm Dietrich von Wendt, Philipp Ernst Graf zu Ysenburg-Büdingen, Arnold Jost Graf zu Bentheim, Moritz Graf zu Bentheim, Friedrich Ludwig Graf zu Bentheim, Peter Holzappel, Franz Markgraf von Carretto, Drost Caspar Dietrich von Schorlemmer, Johann von Selbach genannt Lohe.
255 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.