Hypothekenhefte
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 338 Bü 77
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 338 Kreisgerichtshof/Landgericht Ellwangen: Nichtstreitige Rechtssachen (v.a. Exemte)
Kreisgerichtshof/Landgericht Ellwangen: Nichtstreitige Rechtssachen (v.a. Exemte) >> 2. Pfandrechtssachen >> 2.1 Allgemeines
1832-1887
Enthält:
1. Verzeichnis über die Hypothekenhefte Exemter (geheftet), 1832-1887;
2. Provisorisches Unterpfandsbuch für die im Jagstkreis befindlichen exemten Besitzungen des fürstl. Hauses Öttingen-Wallerstein (gebunden);
3. Provisorisches Unterpfandsbuch des Freiherrn von Üchtriz, 1832 (gebunden);
4. Provisorisches Unterpfandsbuch für die freiherrl. vom Holtz'schen Rittergüter Alfdorf und Wißgoldringen, 1834;
5. Vormerkungsbuch der Hypothekenbehörde zur Eintragung der allgemeinen Pfandrechtstitel der Ehefrauen und Kinder bei nicht begüterten Exemten 1. Klasse, 1834 (gebunden);
6. Provisorisches Unterpfandsbuch für die im Jagstkreis gelegenen Besitzungen des Kammerherrn Oberjustizrat Freiherr v. König-Warthausen zu Ulm, 1839 (gebunden);
7. Provisorisches Unterpfandsbuch für die vormals fürstl. Öttingen-Wallerstein'sche, nun an den Freiherrn Edmund v. Linden verkaufte Herrschaft Burgberg, 1842 (gebunden);
8. Provisorisches Unterpfandsbuch für den Freiherrn Ludwig Karl v. Wöllwarth, jetzt Karl Reinhard zu Laubach, 1844 (gebunden);
9. Provisorisches Unterpfandsbuch für die exemten Besitzungen des Freiherrn Ignaz Friedrich von Thannhausen, 1846 (gebunden);
10. Provisorisches Unterpfandsbuch für den Kanzleirat Stendel in Esslingen, Besitzer des Ritterguts Bartholomä (Oberamt Gmünd), 1847 (gebunden);
11. Provisorisches Unterpfandsbuch für den Freiherrn Siegmund v. Gemmingen-Guttenberg, 1882;
12. Provisorisches Unterpfandsbuch für das Rittergut Neubronn-Leinsoden, Besitzer Heinrich Kaufmann, Bankier in Ellwangen, 1887 (gebunden)
1. Verzeichnis über die Hypothekenhefte Exemter (geheftet), 1832-1887;
2. Provisorisches Unterpfandsbuch für die im Jagstkreis befindlichen exemten Besitzungen des fürstl. Hauses Öttingen-Wallerstein (gebunden);
3. Provisorisches Unterpfandsbuch des Freiherrn von Üchtriz, 1832 (gebunden);
4. Provisorisches Unterpfandsbuch für die freiherrl. vom Holtz'schen Rittergüter Alfdorf und Wißgoldringen, 1834;
5. Vormerkungsbuch der Hypothekenbehörde zur Eintragung der allgemeinen Pfandrechtstitel der Ehefrauen und Kinder bei nicht begüterten Exemten 1. Klasse, 1834 (gebunden);
6. Provisorisches Unterpfandsbuch für die im Jagstkreis gelegenen Besitzungen des Kammerherrn Oberjustizrat Freiherr v. König-Warthausen zu Ulm, 1839 (gebunden);
7. Provisorisches Unterpfandsbuch für die vormals fürstl. Öttingen-Wallerstein'sche, nun an den Freiherrn Edmund v. Linden verkaufte Herrschaft Burgberg, 1842 (gebunden);
8. Provisorisches Unterpfandsbuch für den Freiherrn Ludwig Karl v. Wöllwarth, jetzt Karl Reinhard zu Laubach, 1844 (gebunden);
9. Provisorisches Unterpfandsbuch für die exemten Besitzungen des Freiherrn Ignaz Friedrich von Thannhausen, 1846 (gebunden);
10. Provisorisches Unterpfandsbuch für den Kanzleirat Stendel in Esslingen, Besitzer des Ritterguts Bartholomä (Oberamt Gmünd), 1847 (gebunden);
11. Provisorisches Unterpfandsbuch für den Freiherrn Siegmund v. Gemmingen-Guttenberg, 1882;
12. Provisorisches Unterpfandsbuch für das Rittergut Neubronn-Leinsoden, Besitzer Heinrich Kaufmann, Bankier in Ellwangen, 1887 (gebunden)
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:47 MEZ
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