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Schadensersatzansprüche der Stadt gegenüber Dritten (wegen Unfällen Bediensteter)
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A 200 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Hauptverwaltung >> Eigene Rechtsangelegenheiten
1968-1977
Enthält:
- Schadensverursacher, Geschädigter, Datum
- Jakob Gürsel, Stadt Tübingen, 25.04.1968
- Georgios Tegelidas, Stadt Tübingen, 19.02.1974
- Wolfgang Becker, Stadt Tübingen, 26.03.1974
- Michael Wolff, Ali Atvur Mehmet, 10.07.1974
- Ute Öhler, Stadt Tübingen, 22.06.1974
- Dr. Hildegard Kasper, Stadt Tübingen (Schreiweis), 16.07.1974
- Heinz Ruoff, Stadt Tübingen (Monika Giesa), 16.06.1975
- Werner Krauss, Stadt Tübingen (Marion Ott), 31.03.1974
- Firma Allmarkt, Stadt Tübingen (Helene Elias), 08.11.1975
- Rainer Dangelmaier, Stadt Tübingen (Günther Bühn), 30.01.1976
- Johannes Walker, Stadt Tübingen (Mehmet Kaplan), 26.03.1976
- Hans Betz, Stadt Tübingen (Fritz Hoppner), 30.04.1976
- Gerhard Eipper, Stadt Tübingen (Helga Kaltenmark), 30.03.1976
- Vlado Drvar, Stadt Tübingen (Yasar, Fevzi), 13.07.1976
- Lazar Brajkovic, Stadt Tübingen (Hüseyin Örcün), 29.07.1976
- Rosi Voetter, Stadt Tübingen (Marliese Mayer), 22.08.1976
- Klaus Scholtmann, Stadt Tübingen (Adolf Betz), 07.12.1976
- Adolf Schaible, Stadt Tübingen (Fred Sawitzki), 10.11.1976
- Schlacht- und Viehhof, Stadt Tübingen (Dr. Wolfgang Rau), 19.01.1977
- Ralf Kocher, Stadt Tübingen (Friedrich Gräber), 19.01.1977
- Universitäts-Poliklinik Tübingen, Stadt Tübingen (Kasimir Flach), 02.1977
- Mulitmarkt Weilheim, Stadt Tübingen (Dr. Gernot Stengel), 01.03.1977
- Helmut Topeters, Stadt Tübingen (Helmut Haar), 30.04.1977
- Roland Rehländer, Stadt Tübingen (Gretel Dengler), 20.05.1977
- Petros Hustakitis, Stadt Tübingen (Walter Kuhnke), 15.06.1977
- Nikolaus Schmeckenbecher, Stadt Tübingen (Theresia Birlinger), 20.07.1977
- Erhard Hinz, Stadt Tübingen (Josef Braun), 05.09.1977
- Peter Hess, Stadt Tübingen (Wilhelm Sinner), 14.01.1977
- Omnibus Benz KG, Stadt Tübingen (Kaica Haydykovic), 26.12.1977
- Josef Schell Autohaus, Stadt Tübingen (Erwin Bernhardt), 28.12.1977.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.