Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 15
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BArch DY 30/35520
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Bauwesen im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
Jan.-Juli 1982
Enthält u.a.:
4. Tagung des ZK, 23.-26. Juni 1981 (Zuarbeit zum Bericht des Politbüros); 8. Kongress der Bundes der Architekten, 6.-7. Mai 1982 in Berlin (Konzeption zur Pressearbeit und Grußschreiben); Führungsseminar des Bauwesens, 18.-19. Febr. 1982 in Neuseddin, Referat G. Trölitzschs; Information des Zentralrates der FDJ zur "FDJ-Initiative Berlin"; Stellungnahme zur internationalen Ziegelneuentwicklung; Analysen zu Ladefristüberschreitungen und Baumaschinenauslastung; Auszeichnungen zum "Tag des Bauarbeiters 1982"; Hotelneubau in Dresden-Neustadt mit Hinweis über Gespräch K. Hagers mit A. Bürger; Arbeiterversorgung, Berufsverkehr auf Baustellen Eisenachs; Arbeitsunfall auf der Baustelle der Papierfabrik Schwedt, 20. Jan. 1982; Versorgungsnetz zur Baustoffversorgung Berlins; Rekonstruktion von Wohngebäuden in Berlin, Friedrichsfelder Straße; Ausbau des Gebäudes des Instituts für Marxismus-Leninismus; Eröffnung der Dresdener Semperoper, 14. April 1981, und der Chirugie der Charite Berlin, 14. Juni 1982; Zementversorgung im Bezirk Dresden; Rekonstruktion des Schlosses Meseberg; Arbeitspläne der Wirtschaftskommission beim Politbüro und der Abteilung Bauwesen des ZK 1982; Stellungnahme zur Presseveröffentlichung des SPIEGEL über die Mikroelektronik der DDR; Verbreiterung der Greifswalder Straße in Berlin; Arbeitsunfall auf der Baustelle der Schule Mildenberg, Kreis Gransee, 7. Mai 1982; Eingabenanalysen, 1. Halbjahr 1982; Bau-Fachmesse CONSTRUCTA 82, 3.-10. Febr. 1982 in Hannover
4. Tagung des ZK, 23.-26. Juni 1981 (Zuarbeit zum Bericht des Politbüros); 8. Kongress der Bundes der Architekten, 6.-7. Mai 1982 in Berlin (Konzeption zur Pressearbeit und Grußschreiben); Führungsseminar des Bauwesens, 18.-19. Febr. 1982 in Neuseddin, Referat G. Trölitzschs; Information des Zentralrates der FDJ zur "FDJ-Initiative Berlin"; Stellungnahme zur internationalen Ziegelneuentwicklung; Analysen zu Ladefristüberschreitungen und Baumaschinenauslastung; Auszeichnungen zum "Tag des Bauarbeiters 1982"; Hotelneubau in Dresden-Neustadt mit Hinweis über Gespräch K. Hagers mit A. Bürger; Arbeiterversorgung, Berufsverkehr auf Baustellen Eisenachs; Arbeitsunfall auf der Baustelle der Papierfabrik Schwedt, 20. Jan. 1982; Versorgungsnetz zur Baustoffversorgung Berlins; Rekonstruktion von Wohngebäuden in Berlin, Friedrichsfelder Straße; Ausbau des Gebäudes des Instituts für Marxismus-Leninismus; Eröffnung der Dresdener Semperoper, 14. April 1981, und der Chirugie der Charite Berlin, 14. Juni 1982; Zementversorgung im Bezirk Dresden; Rekonstruktion des Schlosses Meseberg; Arbeitspläne der Wirtschaftskommission beim Politbüro und der Abteilung Bauwesen des ZK 1982; Stellungnahme zur Presseveröffentlichung des SPIEGEL über die Mikroelektronik der DDR; Verbreiterung der Greifswalder Straße in Berlin; Arbeitsunfall auf der Baustelle der Schule Mildenberg, Kreis Gransee, 7. Mai 1982; Eingabenanalysen, 1. Halbjahr 1982; Bau-Fachmesse CONSTRUCTA 82, 3.-10. Febr. 1982 in Hannover
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ
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