Materialien zum Thema Eisenbahnen im heimischen Raum, Manuskript "Historische Schienenwege im Kreise Heinsberg" von Josef Lennartz
Vollständigen Titel anzeigen
NL 7/7
Vorl. Nr.: 7
21/7/7
NL 7 Lennartz, Josef
Lennartz, Josef >> Manuskripte
ohne Datum
Enthält: - Kopien und Abgeschriebenes aus dem Hauptstaatsarchiv Manuskript "Historische Schienenwege im Kreise Heinsberg" von Josef Lennartz Inhalt: A Realisierte Strecken 1. Linie Aachen-Düsseldorf (1844-1981 - Eröffnung 1852) 2. Linie Mönchengladbach-Rheydt-Jülich (Eröffnung 1873 - Station Immerath seit 1909) 3. Linie Mönchengladbach-Dalheim-Roermond (Eröffnung 1879) 4. Linie Lindern-Heinsberg (Eröffnung 1890) 5. Linie Jülich-Baal-Dalheim (Eröffnung 1911) B Nicht-realisierte Strecken 1. Maaseyk-Heinsberg-Erkelenz (Projekt 1868) 2. Dülken-Waldniel-Niederkrüchten-Dalheim (Projekt 1888-1901) 3. Heinsberg-Waldfeucht-Echt (Projekt 1890, siehe auch C 2) 4. Kirchherten-Mönchengladbach (Projekt 1896) 5. Ameln-Erkelenz (Projekt um 1900) 6. Hochneukirch-Wegberg (Projekt 1896) 7. Jülich-Erkelenz (Projekt 1899) 8. Erkelenz-Hilden (Projekt 1903) 9. Hochneukirch-Erkelenz (Projekt 1909) C Kreisbahnen 1. Geilenkirchener Kreisbahn (Eröffnung 1900) 2. Heinsberger Kreisbahn (Projekt 1894-1915) 3. Erkelenzer Kreisbahn (Projekt 1902-1913) D Bahnhöfe und Haltepunkte der Staatsbahnstrecken im Kreise Heinsberg - Kilometer-Distanzen E Bahnhöfe und Haltepunkte im Bild F Karten und Skizzen von Strecken und Bahnanlagen (Auswahl)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ