Lippische Belehnung des Otto Friedrich Ludwig von Kerßenbrock zu Barntrup zum Mitbehuf 1.) der Söhne des verstorbenen Landrats von Kerßenbrock zu Helmsdorf: Landrat Bernhard von Kerßenbrock, Leutnant Hermann von Kerßenbrock, Rittergutsbesitzer Maximilian von Kerßenbrock zu Mönchshof, 2.) der Söhne des verstorbenen Kammerherrn von Kerßenbrock: Falco und Agatz v. Kerßenbrock, beide Leutnant in Königl. Preuß. Diensten, sowie Anton v. Kerßenbrock mit den Lippischen Lehngütern. D. Detmold 1847, den 12. Mai.
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Lippische Belehnung des Otto Friedrich Ludwig von Kerßenbrock zu Barntrup zum Mitbehuf 1.) der Söhne des verstorbenen Landrats von Kerßenbrock zu Helmsdorf: Landrat Bernhard von Kerßenbrock, Leutnant Hermann von Kerßenbrock, Rittergutsbesitzer Maximilian von Kerßenbrock zu Mönchshof, 2.) der Söhne des verstorbenen Kammerherrn von Kerßenbrock: Falco und Agatz v. Kerßenbrock, beide Leutnant in Königl. Preuß. Diensten, sowie Anton v. Kerßenbrock mit den Lippischen Lehngütern. D. Detmold 1847, den 12. Mai.
L 4 C, 272
L 4 C Hofesarchiv von Kerßenbrock (Urkunden)
Hofesarchiv von Kerßenbrock (Urkunden)
1847 Mai 12
Kerßenbrock v., Barntrup
Papier
Überlieferungsart: Original mit eigenhändigen Unterschriften des Fürsten Leopold, des v. Eschenburg und Kellner.
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.3. Organisationen, Güter, Familien, Personen (Tektonik)
- 1.3.3. Guts-, Hofes- und Familienarchive (Tektonik)
- Hofesarchiv von Kerßenbrock (Urkunden) (Bestand)