Verleihung des Bundesverdienstkreuzes mit Stern an Prof. Dr. DD Eberhard Jüngel (Evangelische Theologie) 1994
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A 201/1478
A 201 Hauptaktei
A 201 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung, Staatsaufbau und Organe >> Bundesrepublik Deutschland. Ehrungen und Auszeichnungen
1993-2009
Enthält u.a.:
- Schreiben des Bundespräsidialamts, Ordenskanzlei an das Staatsministerium Baden-Württemberg über Prüfung der Bundesverdienstkreuzverleihung anlässlich der Wahl in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste
Darin:
- Zeitungsausschnitte: Ein heiterer Preuße im Schwabenland: Zu Gast bei dem Theologen und Stift-Ephorus Eberhard Jüngel, der morgen siebzig wird; Schwäbisches Tagblatt vomm 4.12.2004
/ Orden, Reden und Dur für Eberhard Jüngel [Verleihung der Johannes-Brenz-Medaille durch Landesbischof Gerhard Maier]; Schwäbisches Tagblatt vom 5.2.2005 / Tübinger Meriten im Nobel-Club: Eberhard Jüngel und Christiane Nüsslein-Vollhard an der Spitze [als Ordenskanzler und Stellvertreterin] des Ordens "Pour le Mérite"; Schwäbisches Tagblatt vom 20.6.2009
- Schreiben des Bundespräsidialamts, Ordenskanzlei an das Staatsministerium Baden-Württemberg über Prüfung der Bundesverdienstkreuzverleihung anlässlich der Wahl in den Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste
Darin:
- Zeitungsausschnitte: Ein heiterer Preuße im Schwabenland: Zu Gast bei dem Theologen und Stift-Ephorus Eberhard Jüngel, der morgen siebzig wird; Schwäbisches Tagblatt vomm 4.12.2004
/ Orden, Reden und Dur für Eberhard Jüngel [Verleihung der Johannes-Brenz-Medaille durch Landesbischof Gerhard Maier]; Schwäbisches Tagblatt vom 5.2.2005 / Tübinger Meriten im Nobel-Club: Eberhard Jüngel und Christiane Nüsslein-Vollhard an der Spitze [als Ordenskanzler und Stellvertreterin] des Ordens "Pour le Mérite"; Schwäbisches Tagblatt vom 20.6.2009
Interne Dienste
4 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ