Joanna Margaretha Brawe geb. von Münster und ihre Kuratoren Johan Otto von Elmendorf zu Füchtel und Georg Henrich von Münster zu Surenburg einerseits und ihre Kinder andererseits - Alma Sibilla Brawe und ihr Ehemann Hermann von Dincklage als Kurator, Otto Kaspar von Kobrink und Jetta Cornelia von Brawe und Dethard Wilhelm von Schade zu Landegge schließen einen Vertrag über Morgengabe, Leibgedinge und andere Schenkungen des Hinrich Smerten von Brawe an seine Frau. Unterschriften: 1. der Johanna Margareta verw. Brawe, geb. von Münster, 2. des Johann Otto von Elmendorf, 3. des Georg Henrich von Münster, 4. der Alma Sibilla Dincklage geb. Brawe, 5. des Hermann von Dinklage, 6. des Otto Caspar von Kobrink, 7. der Jette Cornelia Brawe, 8. des Diethard Wilhelm von Schade und 9. des Notars Christoph Lohn
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Joanna Margaretha Brawe geb. von Münster und ihre Kuratoren Johan Otto von Elmendorf zu Füchtel und Georg Henrich von Münster zu Surenburg einerseits und ihre Kinder andererseits - Alma Sibilla Brawe und ihr Ehemann Hermann von Dincklage als Kurator, Otto Kaspar von Kobrink und Jetta Cornelia von Brawe und Dethard Wilhelm von Schade zu Landegge schließen einen Vertrag über Morgengabe, Leibgedinge und andere Schenkungen des Hinrich Smerten von Brawe an seine Frau. Unterschriften: 1. der Johanna Margareta verw. Brawe, geb. von Münster, 2. des Johann Otto von Elmendorf, 3. des Georg Henrich von Münster, 4. der Alma Sibilla Dincklage geb. Brawe, 5. des Hermann von Dinklage, 6. des Otto Caspar von Kobrink, 7. der Jette Cornelia Brawe, 8. des Diethard Wilhelm von Schade und 9. des Notars Christoph Lohn
U 110u, 207
U 110u Haus Campe - Urkunden
Haus Campe - Urkunden >> 1. Urkunden
22.6.1695
Papier
Überlieferungsart: Abschrift; Original
Vermerke: Quittungsvermerk des Nicolaus Friedrich von Nagel und seiner Frau Johanna Margaretha geb. von Münster vom 20. Oktober 1704.
Beglaubigte Abschrift des Notars Christoph Bernard Lohn.
Vermerke: Quittungsvermerk des Nicolaus Friedrich von Nagel und seiner Frau Johanna Margaretha geb. von Münster vom 20. Oktober 1704.
Beglaubigte Abschrift des Notars Christoph Bernard Lohn.
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Haus Campe (Tektonik)
- Haus Campe / Urkunden (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)