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Darmstadt, Vereinigte Gesellschaft; Abendverein
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 4 Buchstabe D
1815-1817, 1831-1832
Enthält: Gesuch der Mitglieder des Abendvereins zu Darmstadt um Eintritt des Großherzogs und Erbgroßherzogs in den Abendverein, 1815
Enthält: Vermietung des Gesellschaftshauses an die Ständeversammlung; Erhebung von Ansprüchen auf Mietentschädigung, 1831-1832
Enthält: Denkschrift über die Einrichtung eines Abendvereins zu Darmstadt, 1815
Enthält: Einberufung einer Konferenz über das Gesellschaftshaus zu Darmstadt, 1817
Enthält: Subskriptionsliste zum Beitritt in den Abendverein, 1816
Enthält: Entwürfe der Inschrift des Gesellschaftshauses, o. D.
Darin auch: Bericht über die Ziele des Abendvereins; Bau eines Gesellschaftshauses; Kalkulation der Wirtschaftlichkeit, 1816 (Druck)
Darin auch: Gesetze des Abendvereins, 1816 (Druck)
Darin auch: 'Zimmermannsspruch auf dem neuen Gesellschaftshause', 1816 (Druck)
Darin auch: Verzeichnisse der Mitglieder des Abendvereins (Drucke)
Darin auch: 'Inschrift des Grundsteins am Gesellschaftshause zu Darmstadt und Rede bei Legung desselben', 1816 (Druck)
Darin auch: Tanzordnung und Spiel-Gesetze (Druck)
Darin auch: Aktie Nr. 83 zur Finanzierung des Abendvereins, 1817 (Druck)
Darin auch: Ankündigung der Grundsteinlegung des Gesellschaftshauses, 1816 (Druck)
Darin auch: Erwerb von Schuldscheinen zur Finanzierung des Gesellschaftshauses, 1817 (Drucke)
Darin auch: Bericht über die Finanzierung des Baus eines Gesellschaftshauses, 1817 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Vereinigte Gesellschaft
Vermerke: Deskriptoren: Vereinigte Gesellschaft Darmstadt - GND: 1181379164 (http://d-nb.info/gnd/1181379164)
61 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.