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Album Porträtsammlung von Komponisten, Malern, Dichtern, Politikern und Wissenschaftlern im Visitenkartenformat
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Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos >> Verschiedene Alben
Entählt: u.a.: Georg Friedrich Händel, Christoph Willibald Gluck, Joseph Haydn, Franz Schubert, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Carl Maria von Weber, Gioachino Rossini, Luigi Cherubini, Richard Wagner, Franz Liszt, Hans von Bülow, Cosima Bülow, Daniel Francois Esprit Auber, Anton Grigorjewitsch Rubinstein, Robert Schumann, Clara Schumann, Joseph Joachim, Hector Berlioz, Joachim Raff, Niels Wilhelm Gade, Giovanni Boccaccio, Francesco Petrarca, Torquato Tasso, Friedrich Schiller, William Shakespeare, Adelbert von Chamisso, Charles Dickens, Rembrandt, Michelangelo, Leonardo da Vinci, Tizian, Antonio da Correggio, Sebastiano del Piombo, Giulio Romano, Bartolomé Esteban Murillo, Diego Velázquez, Peter Paul Rubens, David Teniers, Raffael, Bonaventura Genelli, Hippolyte Delaroche, Julius Schnorr von Carolsfeld, Peter von Cornelius, Hermann Wislicenus, Georg Gottfried Gervinus, Heinrich Heine, George Sand, Eugène Scribe, Abraham Lincoln, Dr. Kunkel, Alexander von Humboldt, Giuseppe Garibaldi, Christian Charles Josias von Bunsen, Prof. Hänel. Geschenk von Badischen Staatstheater Karlsruhe.
76 Fotos (sw)
14 x 22 x 4 cm (Höhe x Breite)
Fotos
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.