Sicherung von Baudenkmälern in Danzig gegen Kriegseinwirkung. Ausführungen
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I. HA Rep. 151, IV Nr. 2407/3
I. HA Rep. 151 Finanzministerium
Finanzministerium >> 07 Hochbauabteilung >> 07.03 Einzelbauten >> 07.03.07 Wissenschaft und Kunst >> 07.03.07.11 Baugruppe Keibel >> 07.03.07.11.02 Abwendung von Kriegsschäden an Baudenkmälern
1942-1944
Enthält:
- Karte Stadt- und Landkreis Danzig, Stadtkreis Zoppot und Kreis Großes Werder 1:100 000, hrsg. v. Reichsamt für Landesaufnahme Berlin 1942
- Arbeitsberichte des Architekten Jacob Deurer, dabei: Bericht zum Ausbau des Altars in Lorch, 26.12.1943
- Maßnahmeplanung und -durchführung beim Denkmalsschutz (u. a. Rathaus, Arturshof, Schloss und Kloster Oliva sowie Kirchen)
- Niederschrift über die Besichtigung der Denkmalsbauten der Hansestadt Danzig 11.-18.10.1942
- Korrespondenz mit dem Sonderbeauftragten in Danzig, Architekt Hans Riechert
- Konrad Krieschen, Gutachterliche Äußerung über die Orgel in der Kathedrale zu Danzig-Oliva, 9.7.1943
- Kritik am Abbau der Barockorgel der Barbarakirche, Korrespondenz mit dem Kantor Georg Edel, dem Ingenieur Albrecht Wolf (Nürnberg) und Prof. Otto Cranz (Stuttgart)
- Prüfung des Dampfers"Paul Beneke"der Weichsel AG für Zwecke der Einlagerung von Danziger Kunstwerken
- Behandlung des wurmstichigen Holzprospektes der Orgel in der Katharinenkirche
- Meldungen des Sonderbeauftragten für baulichen Luftschutz beim Reichsstatthalter, Architekt Hans Riechert, über Sicherungsmaßnahmen an das Landesamt für Denkmalpflege
- Reisekostenabrechungen.
- Karte Stadt- und Landkreis Danzig, Stadtkreis Zoppot und Kreis Großes Werder 1:100 000, hrsg. v. Reichsamt für Landesaufnahme Berlin 1942
- Arbeitsberichte des Architekten Jacob Deurer, dabei: Bericht zum Ausbau des Altars in Lorch, 26.12.1943
- Maßnahmeplanung und -durchführung beim Denkmalsschutz (u. a. Rathaus, Arturshof, Schloss und Kloster Oliva sowie Kirchen)
- Niederschrift über die Besichtigung der Denkmalsbauten der Hansestadt Danzig 11.-18.10.1942
- Korrespondenz mit dem Sonderbeauftragten in Danzig, Architekt Hans Riechert
- Konrad Krieschen, Gutachterliche Äußerung über die Orgel in der Kathedrale zu Danzig-Oliva, 9.7.1943
- Kritik am Abbau der Barockorgel der Barbarakirche, Korrespondenz mit dem Kantor Georg Edel, dem Ingenieur Albrecht Wolf (Nürnberg) und Prof. Otto Cranz (Stuttgart)
- Prüfung des Dampfers"Paul Beneke"der Weichsel AG für Zwecke der Einlagerung von Danziger Kunstwerken
- Behandlung des wurmstichigen Holzprospektes der Orgel in der Katharinenkirche
- Meldungen des Sonderbeauftragten für baulichen Luftschutz beim Reichsstatthalter, Architekt Hans Riechert, über Sicherungsmaßnahmen an das Landesamt für Denkmalpflege
- Reisekostenabrechungen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:40 MESZ
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- Finanzministerium (Bestand)
- 07 Hochbauabteilung (Gliederung)
- 07.03 Einzelbauten (Gliederung)
- 07.03.07 Wissenschaft und Kunst (Gliederung)
- 07.03.07.11 Baugruppe Keibel (Gliederung)
- 07.03.07.11.02 Abwendung von Kriegsschäden an Baudenkmälern (Gliederung)