Sitzungsprotokolle, Jahresberichte usw. der Handelskammern, Bd. 15
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K 001, 2777 - Band: 2
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.2. Gewerbe >> 12.2.8. Industrie- und Handelskammern
1898-1907
Enthaeltvermerke: Enthält: - Übersicht über den Schiffsverkehr im Hafen zu Leer (Druck), 1897 - Protokolle der Plenarsitzungen der Handelskammer Münster: Feb. 1898, Mai 1898, Juni 1898, Nov. 1898, März 1899, Juni 1899, Nov. 1899, Jan. 1900, März 1900, Juni 1900, Feb. 1901, April 1901, Nov. 1901, Jan. 1902, Juni 1902, Sept. 1902, Dez. 1902, Feb. 1903, Mai 1903, Okt. 1903, Dez. 1903, Feb. 1904, März 1904, Mai 1904, Sept. 1904, Nov. 1904, Feb. 1905, April 1905, Nov. 1905, Jan. 1906, April 1906, Okt. 1906, Nov. 1906, Feb. 1907, April 1907, Okt. 1907, Dez. 1907 - Protokolle der Plenarsitzungen der Handelskammersitzung zu Altena (Druck), März 1898, Feb. 1900, Jan. 1902 - Protokolle der Plenarsitzungen zu Minden: Jan. 1899 - Bericht über die Tätigkeit der Handelskammer Bochum (Druck), 1903 - Mitteilungen der Handelskammer zu Bochum: Jahresbericht 1906 (Druck), 1906, 1907 - Mitteilungen der Handelskammer Elberfeld (Druck), 1907
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.1. Oberpräsidium (Tektonik)
- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
- Oberpräsidium Münster (Bestand)
- 12. Handel und Gewerbe (Gliederung)
- 12.2. Gewerbe (Gliederung)
- 12.2.8. Industrie- und Handelskammern (Gliederung)