Kulturarbeit
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BArch DY 34/16640
36/84/6320
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> Stellvertretende Vorsitzende >> Büro Beyreuther >> Apparat des Bundesvorstandes >> Abteilungen >> Kultur und Bildung
1960
Enthält u.a.:
Arbeit mit der Intelligenz; Bildung eines Institutes für das Studium ausländischer Gewerkschaftsfunktionäre in Leipzig 1960; Thesen für die Entwicklung der vollgenossenschaftlichen Großgemeinde Halenbeck; Umsetzung der Entschließung des 5. FDGB-Kongresses; Seminarplan über die Aufgaben der Kreisvorstände des FDGB zur weiteren Steigerung der Arbeitsproduktivität; Vorlage über die Unterstützung zur Verbreitung und zum Studium marxistisch-leninistischer Literatur in Afrika; Schlussfolgerungen aus einer Aussprache bei Walter Ulbricht zur Politik der Führung der SPD; Bildung eines Institutes für nationale Gewerkschaftspolitik; Mitwirkung im Zentralen Polytechnischen Beirat; Umsetzung der Beschlüsse der 5. Bezirksdelegiertenkonferenz Dresden der SED in den Gewerkschaften; Offener Brief des Bundesvorstandes des FDGB an die Gewerkschaftsgruppen zur Bewegung "Brigade der sozialistischen Arbeit"; Abschluss der BKV für 1961; Einschätzung der Tätigkeit der wichtigsten Klubhausleiter; Denkschrift der Regierung der DDR an die 15. Tagung der UNO-Vollversammlung zur Abrüstungsfrage (Druckschrift); Probleme der Struktur der Gewerkschaft Staatliche Verwaltungen/Gesundheitswesen/Finanzen; Mitarbeit und Diskussion zum Entwurf des Arbeitsgesetzbuches; Brief Herbert Warnkes an die Mitglieder des Politbüros des ZK der SED Alfred Kurella und Albert Norden zur sozialistischen Nationalkultur, 1960; Herausgabe einer kulturpolitischen Massenzeitschrift; Richtlinien für das Nationale Aufbauwerk (NAW) 1961; Information über die 4. Gesamtdeutsche Konferenz zu Fragen der sozialen Sicherheit in Weimar; Einschätzung des Entwurfs des Lehrplanes für den 6. Einjahreslehrgang an der Gewerkschaftshochschule
Arbeit mit der Intelligenz; Bildung eines Institutes für das Studium ausländischer Gewerkschaftsfunktionäre in Leipzig 1960; Thesen für die Entwicklung der vollgenossenschaftlichen Großgemeinde Halenbeck; Umsetzung der Entschließung des 5. FDGB-Kongresses; Seminarplan über die Aufgaben der Kreisvorstände des FDGB zur weiteren Steigerung der Arbeitsproduktivität; Vorlage über die Unterstützung zur Verbreitung und zum Studium marxistisch-leninistischer Literatur in Afrika; Schlussfolgerungen aus einer Aussprache bei Walter Ulbricht zur Politik der Führung der SPD; Bildung eines Institutes für nationale Gewerkschaftspolitik; Mitwirkung im Zentralen Polytechnischen Beirat; Umsetzung der Beschlüsse der 5. Bezirksdelegiertenkonferenz Dresden der SED in den Gewerkschaften; Offener Brief des Bundesvorstandes des FDGB an die Gewerkschaftsgruppen zur Bewegung "Brigade der sozialistischen Arbeit"; Abschluss der BKV für 1961; Einschätzung der Tätigkeit der wichtigsten Klubhausleiter; Denkschrift der Regierung der DDR an die 15. Tagung der UNO-Vollversammlung zur Abrüstungsfrage (Druckschrift); Probleme der Struktur der Gewerkschaft Staatliche Verwaltungen/Gesundheitswesen/Finanzen; Mitarbeit und Diskussion zum Entwurf des Arbeitsgesetzbuches; Brief Herbert Warnkes an die Mitglieder des Politbüros des ZK der SED Alfred Kurella und Albert Norden zur sozialistischen Nationalkultur, 1960; Herausgabe einer kulturpolitischen Massenzeitschrift; Richtlinien für das Nationale Aufbauwerk (NAW) 1961; Information über die 4. Gesamtdeutsche Konferenz zu Fragen der sozialen Sicherheit in Weimar; Einschätzung des Entwurfs des Lehrplanes für den 6. Einjahreslehrgang an der Gewerkschaftshochschule
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Büro Beyreuther
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ
Hierarchie
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