Weser-Main-Wasserstraße.- Karten und Pläne, Lichtbilder
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BArch N 2520/32
BArch N 2520 Meyer-Jungclaussen, Hinrich
Meyer-Jungclaussen, Hinrich >> N 2520 Meyer-Jungclaussen, Hinrich >> Weitere Arbeiten als Landschaftsgestalter, 1927-1950
1929-1941
Enthält u.a.:
Linie des Werra-Main-Kanals nach dem Entwurf vom 31.03.1929.- Topographische Karte mit farbigem Eintrag
Übersichtsplan Weser-Main-Kanal.- Topographische Karte (M 1:25.000) mit farbigem Eintrag
Übersichtspläne (M 1:25.000) mit Staustufen, o. Dat.
Regelquerschnitte der Wasserstraßendirektion Hannover
Landschaftliches und städtebauliches Gutachten.- Erstattet auf Grund der Geländebesichtigung am 04.03.1941
Landschaftliches und städtebauliches Gutachten.- Erstattet auf Grund der Geländebesichtigung am 04.02.1941 für das Wasserstraßen-Neubauamt Eisenach, betr. Creuzburg (2 S.)
Werrakanalisierung.- Korrespondenz mit der OBR Kassel, Juli 1940 bis März 1941
Behördenbereisung am 25. und 26.07.1940 von Eschwege über Hörschel bis Vacha
Eisenbahnverlegung im Raume Mihla-Ebenshausen-Frankenroda-Falken.- Landschaftliches Gutachten für das Wasserstraßen-Neubauamt Eisenach, März 1941
Kanalisierung der Werra.- Besprechungen an der Liboriusbrücke Creuzburg 25.04.1941 zur Lage der neu zu errichtenden Brücke sowie mit Vertretern des Denkmalschutzes am 08.05.1941über den Brückenentwurf
Liste der Landschaftsanwälte der Reichswasserstraßenverwaltung, o. Dat.
Plan der Stadt Eisenach (M 1:10.000), angefertigt im Jahre 1929 durch das Stadtbauamt
100-KV-Leitung Breitungen-Dillstädt, Reichsautobahn, Weser-Main-Kanal.- Topographische Karte mit farbigen Eintragungen
Linie des Werra-Main-Kanals nach dem Entwurf vom 31.03.1929.- Topographische Karte mit farbigem Eintrag
Übersichtsplan Weser-Main-Kanal.- Topographische Karte (M 1:25.000) mit farbigem Eintrag
Übersichtspläne (M 1:25.000) mit Staustufen, o. Dat.
Regelquerschnitte der Wasserstraßendirektion Hannover
Landschaftliches und städtebauliches Gutachten.- Erstattet auf Grund der Geländebesichtigung am 04.03.1941
Landschaftliches und städtebauliches Gutachten.- Erstattet auf Grund der Geländebesichtigung am 04.02.1941 für das Wasserstraßen-Neubauamt Eisenach, betr. Creuzburg (2 S.)
Werrakanalisierung.- Korrespondenz mit der OBR Kassel, Juli 1940 bis März 1941
Behördenbereisung am 25. und 26.07.1940 von Eschwege über Hörschel bis Vacha
Eisenbahnverlegung im Raume Mihla-Ebenshausen-Frankenroda-Falken.- Landschaftliches Gutachten für das Wasserstraßen-Neubauamt Eisenach, März 1941
Kanalisierung der Werra.- Besprechungen an der Liboriusbrücke Creuzburg 25.04.1941 zur Lage der neu zu errichtenden Brücke sowie mit Vertretern des Denkmalschutzes am 08.05.1941über den Brückenentwurf
Liste der Landschaftsanwälte der Reichswasserstraßenverwaltung, o. Dat.
Plan der Stadt Eisenach (M 1:10.000), angefertigt im Jahre 1929 durch das Stadtbauamt
100-KV-Leitung Breitungen-Dillstädt, Reichsautobahn, Weser-Main-Kanal.- Topographische Karte mit farbigen Eintragungen
Meyer-Jungclaussen, Hinrich, 1888-1970
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ