Ministerium und nachgeordneter Bereich: Bd. 3
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BArch R 55/409
BArch R 55 Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda
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1940-1942
Enthält u.a.:
Bericht über die Tätigkeit der Abteilung Ausland für die Zeit vom 1. Jan.-31. Aug. 1940
Aktenverzeichnis (-Plan) der Referate "Archive und Zeitdokumente" und "Truppenbetreuung", Aug. 1940
Festvorstellung swe Operette "Die lustige Witwe" im Admiralspalast aus Anlass des achtjährigen Bestehens des RMVP, 1941
Emil Nolde, Kunstmaler.- Überprüfung seiner Zugehörigkeit zur NSAN, NSDAP Gruppe der Deutschen in Nordschleswig, Apr. 1941
Geplanter Besuch des Ghettos in Litzmannstadt zur Vorbereitung eines Filmes.- Beschwerde gegen Oberregierungsrat Dr. Hauke von der Polizeiverwaltung wegen mangelnder Unterstützung, 1941
Geplante Gründung einer NS-Zelle im RMVP.- Ablehnung durch Goebbels, 1941
"Archivkatalog" des Archivs des Hauptreferates Kulturpresse der Presseabteilung der Reichsregierung, Juni 1941
Länderkämpfe sportlicher Art, Regelung hinsichtlich der besetzten Gebiete.- Rundschreiben der Abteilung Propaganda, Juli 1941
Pressedienst "Das neue Europa", Kampfschrift gegen das englisch-amerikanische Welt- und Geschichtsbild, herausgegeben Walther Koerber, Jg. 1, Nr. 1,(Druck), Okt. 1941
Vorlagepflicht von Landkarten.- Information des Leiters der Abteilung Schrifttum (u. a. Anweisung über die kartographische Darstellung der territorialen Veränderungen in Südost-Europa, Dez. 1941
Leistungsbericht der Abteilung ZP-Kulturpresse für 1941
Urteil des Gerichts der Dienststelle Feldpost Nr. 3446 (SS-PolGericht XVIII in Landau/Transnistrien) gegen die SS-Oberscharführer Ludwig Brudermanns und Hans Zimmermann, Mitarbeiter der Volksdeutschen Mittelstelle wegen Untreue, militärischer Unterschlagung, Plünderung .-Eingabe von Rheydter Bekannten Goebbels, 1942
NS-Kulturwerk.- Rundschreiben Nr. 19 der RPL, Hauptkulturamt.- Satzung und Aufruf an die Volkskulturgemeinschaften, 1942
Portier Ernst Weber.- Untersuchungsverfahren, 1942
Durchschnittsalter aller Beamten und der gesamten Gefolgschaft des RMVP, mit statistischen Aufstellungen, 1943
Bericht über die Tätigkeit der Abteilung Ausland für die Zeit vom 1. Jan.-31. Aug. 1940
Aktenverzeichnis (-Plan) der Referate "Archive und Zeitdokumente" und "Truppenbetreuung", Aug. 1940
Festvorstellung swe Operette "Die lustige Witwe" im Admiralspalast aus Anlass des achtjährigen Bestehens des RMVP, 1941
Emil Nolde, Kunstmaler.- Überprüfung seiner Zugehörigkeit zur NSAN, NSDAP Gruppe der Deutschen in Nordschleswig, Apr. 1941
Geplanter Besuch des Ghettos in Litzmannstadt zur Vorbereitung eines Filmes.- Beschwerde gegen Oberregierungsrat Dr. Hauke von der Polizeiverwaltung wegen mangelnder Unterstützung, 1941
Geplante Gründung einer NS-Zelle im RMVP.- Ablehnung durch Goebbels, 1941
"Archivkatalog" des Archivs des Hauptreferates Kulturpresse der Presseabteilung der Reichsregierung, Juni 1941
Länderkämpfe sportlicher Art, Regelung hinsichtlich der besetzten Gebiete.- Rundschreiben der Abteilung Propaganda, Juli 1941
Pressedienst "Das neue Europa", Kampfschrift gegen das englisch-amerikanische Welt- und Geschichtsbild, herausgegeben Walther Koerber, Jg. 1, Nr. 1,(Druck), Okt. 1941
Vorlagepflicht von Landkarten.- Information des Leiters der Abteilung Schrifttum (u. a. Anweisung über die kartographische Darstellung der territorialen Veränderungen in Südost-Europa, Dez. 1941
Leistungsbericht der Abteilung ZP-Kulturpresse für 1941
Urteil des Gerichts der Dienststelle Feldpost Nr. 3446 (SS-PolGericht XVIII in Landau/Transnistrien) gegen die SS-Oberscharführer Ludwig Brudermanns und Hans Zimmermann, Mitarbeiter der Volksdeutschen Mittelstelle wegen Untreue, militärischer Unterschlagung, Plünderung .-Eingabe von Rheydter Bekannten Goebbels, 1942
NS-Kulturwerk.- Rundschreiben Nr. 19 der RPL, Hauptkulturamt.- Satzung und Aufruf an die Volkskulturgemeinschaften, 1942
Portier Ernst Weber.- Untersuchungsverfahren, 1942
Durchschnittsalter aller Beamten und der gesamten Gefolgschaft des RMVP, mit statistischen Aufstellungen, 1943
Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (Promi), 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
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