Sammlung hauptsächlich von Briefen der Neffen und Nichten an Adolf Flender
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4-56-0 Bestand, 4-56-0-20.0000
4-56-0 Bestand Bestand
Bestand >> II. Nachlass Adolf Flender
Enthält: Zehn Briefe von Hilmar Flender, Bregenz, vom 3.6.1952 bis 1.12.1956; Fünf Briefe von Alice Freudenberg, Boulder/Colorado, vom 6.4.1955 bis 5.6.1961, sowie maschinenschriftliche Abschrift eines Nachrufes auf Irma Freudenberg in der Zeitung "Boulder Camera" vom 21.5.1959; Brief von Walther Flender vom 19.4.1961; Notizen Adolf Flenders zum Erbvertrag vom 24.3.1905 zwischen seiner Mutter und seinem Bruder A. Friedrich Flender mit dem Vermerk "Am 14. VII.58 an Walther"; Todesanzeige Ingeborg Siegert geb. Flender vom 3.11.1955 und Danksagung des Ehemanns Walther Siegert für die Anteilnahme; Brief Hilmar Flenders vom 24.12.1958 mit anliegender Abschrift eines Auszuges aus dem Verzeichnis der Gestorbenen in Nordenstadt (Johann Heinrich Kayser + 5.76.7.1824); Abschrift eines Antrags Anita Hillebrands geb. Flender auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen ihren Ehemann vom 22.6.1959; Antwortschreiben von H. Kayser, Aachen, an Adolf Flender vom 9.12.1959; Zwei Briefe von Dr. Hans Paulsen, Düsseldorf-Gerresheim, vom 6.6.1954 und 6.6.1955 an Adolf und Anna Flender sowie Todesanzeige Dr. Hans Paulsens vom 7.3.1956; Acht Briefe und Karten von Franz Tangerding, dem früheren Teilhaber der Firma A. Friedrich Flender, Bocholt, vom 31.12.1952 bis 6.1.1957 u.a. ein Foto von dem 80jährigen Franz Tangerding als Anlage zu seiner Briefmarke vom 7.7.1953; Zwei Briefe des Kammersängers Wolf Flender aus dem Sanatorium Rheinhöhe bei Eltville, beide vom 1.4.1955 an F. W. Flender, Bocholt bzw. Dr. Alfred (wohl Adolf) Flender, Düsseldorf; Brief Irmgard Wiesners verw. Flender geb. Herz vom 20.3.1959 mit Angaben von persönlichen Daten in der Anlage zu ihrem Schreiben; Brief Emil Flenders, Unna, an Adolf Flender vom 13.3.1959 mit beiliegendem handschriftlichem Formblatt für familiengeschichtilche Angaben sowie Postkarte vom 30.5.1959; Antwortbrief an Adolf Flender von seiner Cousine Luise aus Essen vom 7.1.1956; Maschinenschriftliche Durchschrift eines Antwortbriefes von Adolf Flender an eine Frau Holz vom 12.8.1952.
II. Nachlass Adolf Flender
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ