Protokoll Nr. 21/78.- Umlauf am 21. Februar 1978: Bd. 1
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BArch DY 30/58353
DY 30-J IV 2/3/2713
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1978 >> Februar >> Protokoll Nr. 21/78.- Umlauf am 21. Februar 1978
1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2713
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3102
Beschlussauszüge: DY 30/5553
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufenthalt einer Delegation der Polisario (Befreiungsbewegung der Westsahara) in der DDR vom 1. - 4. Februar 1978 - 2. Konsultationsreise in die Sowjetunion - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Fernsehen (Leucht/Glatzer) - 4. Teilnahme einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe (IPG) der DDR an der Frühjahrstagung der Interparlamentarischen Union (IPU) in Lissabon - 5. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD zum 4. Ordentlichen Kongreß der Revolutionären Union der Frauen Kongos - 6. Teilnahme am Kongreß über Familientourismus des Internationalen Amtes für Sozialtourismus in Belgien - 7. Entsendung einer Delegation des Vietnam-Ausschusses des Solidaritätskomitees der DDR in die Sozialistische Republik Vietnam zur Entgegennahme eines Ordens für den Vietnam-Ausschuß und zur Führung von Arbeitsgesprächen - 8. Studienreise nach Kolumbien und Venezuela - 9. Veröffentlichung von Artikeln führender Persönlichkeiten der DDR in der Zeitung "Prawda" in der ersten Hälfte des Jahres 1978 - 10. Zusammensetzung der Delegation der SED zur Beratung der Sekretäre der Zentralkomitees der Bruderparteien sozialistischer Länder für internationale und ideologische Fragen in Budapest vom 27. Februar - 1. März 1978 - 11. Durchführung nationaler Filmfestivals der DDR - 12. Besuch einer Studiendelegation des ZK der FRELIMO-Partei unter Leitung des Sekretärs des ZK, Oskar Monteiro, in der DDR vom 16. - 23. Januar 1978 - 13. Durchführung einer Konsultation im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR im März in Moskau - 14. Auslandsreisen - 15. Teilnahme einer Delegation des Friedensrates der DDR an der internationalen Konferenz nichtstaatlicher Organisationen über Abrüstung vom 27. Februar - 2. März 1978 in Genf - 16. Internationales Symposium der Zeitschrift "Probleme des Friedens und des Sozialismus" zum Thema "Der dialektische Materialismus und die heutige Wissenschaft" - 17. Reisen des Genossen Hans Dieter Mäde, Kandidat des ZK der SED, nach Westberlin und Österreich - 18. Auszeichnung des Genossen Dominique Urbany und des Genossen Rodney Arismendi mit dem Karl-Marx-Orden - 19. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2713
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3102
Beschlussauszüge: DY 30/5553
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufenthalt einer Delegation der Polisario (Befreiungsbewegung der Westsahara) in der DDR vom 1. - 4. Februar 1978 - 2. Konsultationsreise in die Sowjetunion - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Vorsitzenden des Staatlichen Komitees für Fernsehen (Leucht/Glatzer) - 4. Teilnahme einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe (IPG) der DDR an der Frühjahrstagung der Interparlamentarischen Union (IPU) in Lissabon - 5. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD zum 4. Ordentlichen Kongreß der Revolutionären Union der Frauen Kongos - 6. Teilnahme am Kongreß über Familientourismus des Internationalen Amtes für Sozialtourismus in Belgien - 7. Entsendung einer Delegation des Vietnam-Ausschusses des Solidaritätskomitees der DDR in die Sozialistische Republik Vietnam zur Entgegennahme eines Ordens für den Vietnam-Ausschuß und zur Führung von Arbeitsgesprächen - 8. Studienreise nach Kolumbien und Venezuela - 9. Veröffentlichung von Artikeln führender Persönlichkeiten der DDR in der Zeitung "Prawda" in der ersten Hälfte des Jahres 1978 - 10. Zusammensetzung der Delegation der SED zur Beratung der Sekretäre der Zentralkomitees der Bruderparteien sozialistischer Länder für internationale und ideologische Fragen in Budapest vom 27. Februar - 1. März 1978 - 11. Durchführung nationaler Filmfestivals der DDR - 12. Besuch einer Studiendelegation des ZK der FRELIMO-Partei unter Leitung des Sekretärs des ZK, Oskar Monteiro, in der DDR vom 16. - 23. Januar 1978 - 13. Durchführung einer Konsultation im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR im März in Moskau - 14. Auslandsreisen - 15. Teilnahme einer Delegation des Friedensrates der DDR an der internationalen Konferenz nichtstaatlicher Organisationen über Abrüstung vom 27. Februar - 2. März 1978 in Genf - 16. Internationales Symposium der Zeitschrift "Probleme des Friedens und des Sozialismus" zum Thema "Der dialektische Materialismus und die heutige Wissenschaft" - 17. Reisen des Genossen Hans Dieter Mäde, Kandidat des ZK der SED, nach Westberlin und Österreich - 18. Auszeichnung des Genossen Dominique Urbany und des Genossen Rodney Arismendi mit dem Karl-Marx-Orden - 19. Namensverleihungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
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