"Dokumente zu Fall Dehn" - Zeitungsausschnitte, Zeitschriften und Fotokopien
Vollständigen Titel anzeigen
7NL 005 Professor D. Günther Dehn, 7NL 005 (Professor D. Günther Dehn), 3
7NL 005 Professor D. Günther Dehn Professor D. Günther Dehn
Professor D. Günther Dehn
1928-1957
Enthält: G. Dehn, Kirche und Völkerversöhnung, S. 1-4 Martin Dibelius, Ein Manneswort zum Fall Dehn, S. 5 Zum "Fall Dehn", Auszug des Briefes von Heinrich Vogel an die Berliner Tageszeitung "Der Tag", S. 8 Karl Eger, Worum handelt es sich beim "Fall Dehn"?, S. 10 f Heinrich Pachali, Die "nationalen Belange" im Licht der christlichen Ethik; Johannes Jänicke, Noch ein Wort zum "Fall Dehn", S. 12 f Fritz Hippeler, Offener Brief an Rektor und Senat der Friedrich-Wilhelms-Universität, S. 16 Hermann Dörries und Emanuel Hirsch, Zum Halleschen Universitätskonflikt, S. 17 "Der badische Kultusminister zum Fall Dehn", S. 19 Professoren und Bekenner, S. 20 Karl Barth, Warum führt man de Kamp nicht auf der ganzen Linie? Der Fall Dehn und die "dialektische" Theologie, S. 22 Otto Schmitz, Wider die Verwirrung der Begriffe. Ein Wort zum Kampf um Günther Dehn, S. 23 Otto Piper, Schweigt die Kirche? Kampf gegen Dehns Theologie, S. 24 Gerhard Heinzelmann, Das reformatorische Prinzip der Lehre D. Dehns, S. 29 "Die hallische Theologenschaft für Prof. D. Dehn", S. 30 Herbert Wentzke, Der Fall Dehn in Halle, S. 31 G. Dehn, Gott, nicht Götter, S. 32 Die Wartburg, Jg. 31 1932, Heft 2, S. 49 Neuwerk, 13. Jg., 1932, Heft 6, S. 50 Ernst Bizer, Der "Fall Dehn"; Festschrift für Günther Dehn zum 75. Geburtstag, hrsg. von W. Schneemelcher, Neukirchen 1957, Separatdruck, S. 51
Nachlass Prof. D. Günther Dehn
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ