Kirchenkampf: Kirchliche Presse
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 757 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung Präsidium der Deutschen Evangelischen Kirche
1933 - 1937
Enthält: Diverse Schreiben an die Essener Druckerei Gemeinwohl (betr. Kirchen- und Gemeindeblätter), 06.04. - 09.08.1934; Korrespondenz u.a. Dr. Winckler (Evang. Presseverband Witten) an Präses Koch betr. u.a. Dienste der Presseverbände und der Druckerei Gemeinwohl für die Bekenntnissynode, Konkurrenzkampf der Verlage um Materialien der Bekenntnissynode, Asmussen (?) an die Allg. - evang.- luth. Kirchenzeitung (z. Hd. Dr. Laiple/Leipzig) enth. in Anlage Erklärung zu den dort veröffentlichten "Vorschlägen der Bekenntnissynode für die Ordnung in der Deutschen Evangelischen Kirche", Dr. Fiedler (?) an Dr. Karl Silex (Hauptschriftleiter der Dt. Allg. Zeitung/Berlin) betr. Kritik an der Entstellung von Tatsachen in der Zeitungsausgabe vom 04.10.1934, zwischen Essener Druckerei Gemeinwohl (gez. Nijhuis) und Präses Koch betr. Rede Rosenbergs sowie Geleitwort zum Buch von Rudolf Homann ("Der Mythos und das Evangelium") gegen den Mythos, Präses Koch an das Evangelische Konsistorium (Münster) betr. "Abwehr der Ludendorffschen Angriffe gegen das Christentum", Pastor Karl Immer (Wuppertal-Barmen) an Präses Koch betr. Mitarbeit an der Predigtreihe "Das Wort sie sollen lassen stahn", diverse Presseschreiben an die Deutsche Evangelische Kirche betr. Bitte um Informationsmaterial, diverse Schreiben betr. die Sammlung und Verbreitung von Bekennende Kirche-Materialien, diverse Schreiben betr. Kirtik an verzerrten Veröffentlichungen, 27.06.1934 - 03.05.1937; Anschriften von Sonntagsblättern und Tageszeitungen, die über die Bekennende Kirche-Arbeit berichten; Anmerkungen zur Faksimile-Ausgabe der Lutherbibel von 1934 im Verlag Foerster - Leipzig, Nov. 1934; Arbeitsbericht des Evang. Presseverbandes für Westfalen und Lippe e.V., 03.12.1934; Juristen-Rundschreiben der Vorläufigen Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche (samt Anlage) vom 10.02.1935; Ein Wort über die Lage der Kirche in der Gegenwart und Die unantastbare Grundlage der Deutschen Evangelischen Kirche, Vortragsentwürfe von Lic. Dr. Beckmann, o.D.
Darin: Diverse Kleinschriften, Periodika, Ausgaben von Pressediensten (Westdt. Eilkorrespondenz, Evang. Pressedienst), 1933 - April 1937
Darin: Diverse Kleinschriften, Periodika, Ausgaben von Pressediensten (Westdt. Eilkorrespondenz, Evang. Pressedienst), 1933 - April 1937
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ
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