Cotta, Carl [(Carl Erlbald Julius Balduin)] von * 6.1.1835
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UAT 40/38,80
UAT 40/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten >> C >> Co - Cz
1853
Enthält: Verweis(e):
UAT 49/47, 20: eing. 19.10.1853=WS 1853/54.
UAT 5/31, 20'-7: imm. 5.11.1853=WS 1853/54.
UAT 49/47, 20: eing. 19.10.1853=WS 1853/54.
UAT 5/31, 20'-7: imm. 5.11.1853=WS 1853/54.
Akte
Nachname: Cotta
Vorname: Carl [(Carl Erlbald Julius Balduin)] von
Geburtsdatum: 6.1.1835
Todesdatum: 18.9.1888
Sterbeort: Schloß Serach b. Esslingen
Konfession: [ev.]
Fach: jur.
Ort: aus Stuttgart
Studiendauer/Laufzeit: 1853-1854
Vater: Ch. [(Johann Georg) Freiherr] von Cotta, kgl. Kammerherr in Stuttgart.
Mutter: [Sophie Freifrau Cotta von Cottendorf geb. Freiin von Adlerflycht].
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Georg Adolph von Cotta (1833-1963).; Schwager des Carl Georg Rudolf von Neubronner (1845-1918) und des Edwin von Podewils (1819-1869).
Mitgliedschaft: Mitglied der Suevia. Siehe: Kösener Corpslisten 1960 Nr. 127: Cotta von Cottendorf.
Bisherige Studienorte: (Laut Zeugnissen): 1853/54: Heidelberg.
Beruf/Stand: Verlagsdirektor in Stuttgart; Vater des Friedrich Freiherr Cotta von Cottendorf (1868-1950).
Bemerkung: Konfession erschlossen aufgrund von: Sohn. Weitere Quellen/Literatur: Raberg, 120: Vater.
Cotta, Carl [(Carl Erlbald Julius Balduin)] von (1835-1888)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
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