Informationen des Heimatvereins Grevesmühlen
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SG/V-2-0002-14
Vorl. Nr.: 59
SG/V-2 Sammlungsgut der Gemeinden ab 2021
Sammlungsgut der Gemeinden ab 2021 >> 01. Heimathefte Grevesmühlen
2010
- Liebe Heimatfreunde S.2 - Kindheitserinnerungen aus meiner Heimatstadt Grevesmühlen S.3 - Ein Turnverein und Stiftungsglück S.6 - 80 Jahre Modefriseur Gädert S.8 - Blume des Jahres 2010 - Die sibirische Schwertlilie S.11 - Himbeersuche, Bahnwärter Thiel und Läutewerk der Eisenbahn S.12 - Ehrungen Fritz Reuters im öffentlichen Raum von Berlin S.15 - Vorschau auf Veranstaltungen S.24 - Das Kriegsende in Lübeck, Kirch Mummendorf, Schönberg und Grevesmühlen S.25 - Kriegs- und Nachkriegserlebnisse eines 17-jährigen RAD Angehörigen S.30 - Erinnerungen an den Mai 1945 S.32 - 02. Mai 1945 - Erstes Erlebnis mit einem Amerikaner in Reppenhagen S.33 - Aus der Tätigkeit des Heimatvereins S.34 - Vorschau auf das kommende Heft S.38 - För Plattsnackers S.42 - Leserbriefe S.43 - Nachruf für Ehrenmitglied Heinz Rohlf S.46
Korn & Salchow Grevesmühlen
48 Seiten
Akten
Auflage : Jahrgang 18 Nr. 2
Autor : Eckhard Redersborg, Horst Lederer, Heinz Bernert, Günter Henning, Rudi Pech
Autor : Eckhard Redersborg, Horst Lederer, Heinz Bernert, Günter Henning, Rudi Pech
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ