Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Materialsammlung für eine Neubearbeitung der OAB
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.04 OA Besigheim >> 2.04.2 Zweite Bearbeitung
1884-1926
Enthält: Korrektur- und Ergänzungsvorschläge des Stadtpfarrers Rieger betreffend Lauffen für die Neuausgabe von 'Das Königreich Württemberg', 1884; Auszug aus der Oberamtei- und Schloßverwaltungsrechnung von Bönnigheim von 1785/86, 1890; Landeshoheit von Hohenstein im Jahr 1801; Recherche nach dem Geburtsort des Kupferstechers Karl Heinrich Rahl, 1888; Quellennachweise; Zeitungsausschnitt 1891: elektrische Leitung Lauffen-Frankfurt [a.M.]; Zeitungsausschnitt, o. Dat.: Eröffnung des Elektrizitätswerks Heilbronn; Neckar-Glocke Lauffen Nr. 20, 21, 23 vom 17.-23. Februar 1914: August Holder, Die Klunzinger-Bibel in der Altertumssammlung Lauffen; Neckar- und Enzbote, Beilage, 27. Nov. 1926: Gustav Bossert, Gemmrigheim am Vorabend der Reformation.
Statistisches Landesamt
1 Bü
Archivale
Bossert; Gustav, Pfarrer in Bächlingen, A
Holder; August, Lehrer in Erligheim, A
Klunzinger; Familie aus Marbach a.N.
Rahl; Karl Heinrich, Kupferstecher
Rieger; Pfarrer in Lauffen, A
Bönnigheim LB
Frankfurt am Main F
Gemmrigheim LB
Heilbronn HN
Hohenstein : Bönnigheim LB
Lauffen am Neckar HN
Druck: Z Neckar- und Enzbote Besigheim; Beilage 27.11.1926
Druck: Z Neckar-Glocke Lauffen (3 Ausgaben 17.-23.2.1914)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.