Frauenarbeit - weibliche Jugendarbeit, Korrespondenz insbesondere mit Waltraut Nikolas und Elli Freiling, Evangelisches Mädchenwerk im Rheinland, Haus Quellengrund, Oberin H. Zarnack, Ev. Verband weiblicher Jugend Deutschlands, Burckhardthaus-West, und Magdalene zu Waldthausen, Ev. Frauenhilfe im Rheinland
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 303
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Kirchliche und weltliche Vereine und Verbände sowie Stiftungen
1947-1955
Enthält: u.a.: "Ich bin ein Flüchtlingskind", Broschüre, ca. 1949; Waltraut Nikolaus, Bericht über die Arbeit an Fabrikarbeiterinnen im rheinischen Industriegebiet, 1952; Emmi Welter, MdB, Westerwaldheim in Altenkirchen, 1955; H. Zarnack, Oberin, Ev. Verband weiblicher Jugend Deutschlands, Burckhardthaus-West, Westerwaldheim, 1954; Haushaltsplan 1955; Anna Paulsen, Broschüre "Der Dienst der Frau in den Ämtern der Kirche", 1956; Präses Heinrich Held, Frauenhilfsversammlung in Düsseldorf, 1949; Mitglieder des Provinzialvorstands, 1950; Superintendent Wilhelm Kolkmann, Kkr. Dinslaken, Heim der Frauenhilfe, 1950; Präses Heinrich Held, Rede zum Gedenktag des 50jährigen Bestehens der Ev. Frauenhilfe im Rheinland, 1951.
Darin: 50 Jahre Frauenhilfsarbeit, 1949.
Darin: 50 Jahre Frauenhilfsarbeit, 1949.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ