Handwerkssachen zu Scheinfeld
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Herrschaft Schwarzenberg, Amt Scheinfeld 587/489
Herrschaft Schwarzenberg, Perlustranda 291
Herrschaft Schwarzenberg, Amt Scheinfeld
Herrschaft Schwarzenberg, Amt Scheinfeld >> Herrschaft Schwarzenberg, Amt Scheinfeld (Rep. 321.23) >> 6. Territorial- und Jurisdiktionssachen (Generalia bzw. nach Orten chronologisch; siehe bes. auch die Differenzsachen unter 1)
1772-1780
Enthält: Rezeption des Kaspar Müller als Büttner und dessen Meisterstück 1772; Beschwerde der Schneiderszunft gegen den Kanzlisten Frik wegen der ihnen qua Stubenvater entsagten Jahrtagssmahlzeit und Herberge 1774; des Nagelschmieds Niersperger Beschwerde gegen die Loch'sche Witwe wegen haltender Gesellen 1776; Beschwerde der Büttner und Bierbrauer wegen des auf das Bierbrauen geschlagenen Extratermins 1777; Aufnahme des Greulein (Geulein?) zum Bürger und Stadtchirurg 1777; die dem Wolf Gros abgeschlagene Errichtung der Drechslerzunft 1777; die dem Johann Weingold erlassenen Wanderjahre 1780
Amt Scheinfeld
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: VI.Scheinfeld
Müller, Kaspar
Frick (Kanzlist)
Niersberger (Nagelschmied)
Loch (Witwe)
Greulein (Geulein?)
Groß, Wolfgang
Weingold, Johann
Scheinfeld (Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
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- 1.) Adelsarchive (Tektonik)
- Schwarzenberg, Fürsten (Tektonik)
- Herrschaft Schwarzenberg (Tektonik)
- Herrschaft Schwarzenberg, Amt Scheinfeld (Bestand)
- Herrschaft Schwarzenberg, Amt Scheinfeld (Rep. 321.23) (Gliederung)
- 6. Territorial- und Jurisdiktionssachen (Generalia bzw. nach Orten chronologisch; siehe bes. auch die Differenzsachen unter 1) (Gliederung)