Eheabrede zwischen Konrad Sigmund von Muggenthal auf Waal, bayr. und salzburg. Kämmerer, und Maria Anna Margaretha Fugger, Gräfin zu Kirchberg und Weissenhorn, Tochter Maximilian Fuggers, bayr. Rats, Kammerherrn und Obersthofmeisters und Pflegers zu Rain, und seiner Frau Maria Franziska, geb. Gräfin von Dörring zu Seefeld. Vermittler auf Seiten des Bräutigams: 1) Johann Dietrich von Muggenthal auf Waal, salzburg. Domherr und Scholaster, kaiserl. Rat und Pfalzgraf, 2) Karl Ferdinand von Muggenthal auf Waal, Domherr in Salzburg und Passau, Propst von St. Peter in Augsburg, passau. Rat und Kammerpräsident, 3) Heinrich von Muggenthal, Deutschordensritter, 4) Wolf Bernhard von Muggenthal zu Altmannshausen, bayr. Kämmerer und Oberstleutnant, Ausschuß der Reichsritterschaft im Allgäu und am Bodensee; auf Seiten der Braut: 5) Franz Fugger, Graf zu Kirchberg etc., bayr. Kämmerer, Generalwachtmeister, Guardi-Oberst und Statthalter zu Ingolstadt, 6) Bernhard ("Bero" [Bär?]) von Rechberg auf Hohenrechberg, bayr. Kämmerer, Geh. Rat und Oberstallmeister und 7) Bonaventura Fugger etc., bayr. Kämmerer, Hofrat, Pfleger zu Landsberg und Hofmeister. Siegler und Unterschrift: Konrad Sigmund von Muggenthal, Maximilian Fugger und die Vermittler 3), 6), 4), 5), 7)
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Eheabrede zwischen Konrad Sigmund von Muggenthal auf Waal, bayr. und salzburg. Kämmerer, und Maria Anna Margaretha Fugger, Gräfin zu Kirchberg und Weissenhorn, Tochter Maximilian Fuggers, bayr. Rats, Kammerherrn und Obersthofmeisters und Pflegers zu Rain, und seiner Frau Maria Franziska, geb. Gräfin von Dörring zu Seefeld. Vermittler auf Seiten des Bräutigams: 1) Johann Dietrich von Muggenthal auf Waal, salzburg. Domherr und Scholaster, kaiserl. Rat und Pfalzgraf, 2) Karl Ferdinand von Muggenthal auf Waal, Domherr in Salzburg und Passau, Propst von St. Peter in Augsburg, passau. Rat und Kammerpräsident, 3) Heinrich von Muggenthal, Deutschordensritter, 4) Wolf Bernhard von Muggenthal zu Altmannshausen, bayr. Kämmerer und Oberstleutnant, Ausschuß der Reichsritterschaft im Allgäu und am Bodensee; auf Seiten der Braut: 5) Franz Fugger, Graf zu Kirchberg etc., bayr. Kämmerer, Generalwachtmeister, Guardi-Oberst und Statthalter zu Ingolstadt, 6) Bernhard ("Bero" [Bär?]) von Rechberg auf Hohenrechberg, bayr. Kämmerer, Geh. Rat und Oberstallmeister und 7) Bonaventura Fugger etc., bayr. Kämmerer, Hofrat, Pfleger zu Landsberg und Hofmeister. Siegler und Unterschrift: Konrad Sigmund von Muggenthal, Maximilian Fugger und die Vermittler 3), 6), 4), 5), 7)
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 57
1/7/26/c
Lit. A Nr. 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> Vorprovenienzen >> Oberrhein, Schwaben >> von Knöringen, von Muggenthal
1662 (1662 Juni 18 Schloss zu Waal)
Urkunden
1) Begl. Abschr. des Laibacher Notars Johann Heinrich Müller vom 19.4.1770, Pap. 2 Bl. fol., S. aufgedr. 2) Abschr. 18.Jh. von 1), Pap. Libell 4 Bl.
Augsburg, Stifte; St.Peter; Muggental, von; Karl Ferdinand, Propst
Dörring zu Seefeld, von; Maria Franziska
Fugger, von; Bonaventura, bayr. Kämmerer, Pfleger zu Landsberg, Hofmeister
Fugger, von; Franz, bayr. Kämmerer, Statthalter zu Ingolstadt
Fugger, von; Maria Anna Margareta
Fugger, von; Maria Franziska, geb. von Dörring zu Seefeld
Fugger, von; Maximilian, bayr. Kammerherr, Obersthofmeister, Pfleger zu Rain
Muggental, von; Heinrich, Deutscher Orden
Muggental, von; Johann Dietrich, salzburg. Domherr und Scholaster
Muggental, von; Karl Ferdinand, Domherr in Salzburg und Passau, Propst am Stift St. Peter in Augsburg
Muggental, von; Konrad Sigmund, bayr. und salzburg. Kämmerer
Muggental, von; Wolf Bernhard, bayr. Kämmerer
Müller; Johann Heinrich, Notar zu Laibach
Passau; Domkapitel; Muggental, Karl Ferdinand von
Rechberg zu Hohenrechberg, von; Bernhard Bero, bayr. Kämmerer
Salzburg; Domkapitel; Muggental, von; Johann Dietrich, Domscholaster
Salzburg; Domkapitel; Muggental, von; Karl Ferdinand
Altmannshausen, Markt Bibart NEA
Ingolstadt IN
Laibach, Dörzbach KÜN
Landsberg am Lech LL
Rain DON
Waal OAL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:00 MESZ
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