Bauangelegenheiten im Bräuhaus Stein
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StAM, Hofmark Stein 1724
StAM, Hofmark Stein Hofmark Stein an der Traun
Hofmark Stein an der Traun >> B. Grundherrschaft und Gutsverwaltung >> II. Verwaltung des Landguts Stein >> B.II.13. Gebäude
1845-1852, 1872-73
Enthält: Kostenvoranschlag für den Einbau einer Bierleitung im Bräuhaus; Kostenauszug über den im Jahr 1851/52 gegrabenen Sommerbierkeller im Bräuhaus Stein; Bau einer neuen Umfassungsmauer bei der Binderei des Bräuhauses; Bau einer Wasserleitung; Kostenvoranschlag zum Bau einer Malzdarre; Erweiterung des Teichenweihers als Reservoir zur Benützung der Wasserkraft in der Brauerei und zur Gewinnung des nötigen Eises in den Eiskellern; Kostenvoranschlag für den Einbau neuer Sudkessel (1872) Darin: Plan über den Bau einer neuen Umfassungsmauer bei der Binderei des Bräuhauses Stein (1852); Plan zum Bau einer neuen Holzremise mit Getreidekasten (nicht ausgeführt); Skizze zur Erweiterung des Teichenweihers
Akten
deutsch
Stein, Bräuhaus, Bauangelegenheiten
Stein, Bräuhaus, Errichtung einer Malzdarre
Stein, Bräuhaus, Teichenweihererweiterung
Stein, Bräuhaus, Errichtung des Sommerbierkellers
Stein, Bräuhaus, Errichtung einer Bierleitung
Stein, Bräuhaus, Eiskeller
Bierleitung, Bräuhaus Stein, Errichtung
Sommerbierkeller, Bräuhaus Stein, Errichtung
Teichenweiher, Erweiterung
Malzdarre, Bräuhaus Stein, Errichtung
Eiskeller, Bräuhaus Stein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv München (Archivtektonik)
- IV. Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- B. Archive des Adels, adelige Standesherrschaft und Jurisdiktion (Tektonik)
- 1.) Adelsarchive (Tektonik)
- Hofmark Stein an der Traun (Bestand)
- B. Grundherrschaft und Gutsverwaltung (Gliederung)
- II. Verwaltung des Landguts Stein (Gliederung)
- B.II.13. Gebäude (Gliederung)