Protokoll Nr. 57/87.- Umlauf am 28. Mai 1987: Bd. 1
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BArch DY 30/59755
DY 30-J IV 2/3/4117
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1987 >> Mai >> Protokoll Nr. 57/87.- Umlauf am 28. Mai 1987
1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4117
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4551
Beschlussauszüge: DY 30/5664
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufnahme einer Städtepartnerschaft zwischen Stralsund und Kiel - 2. Abberufung und Bestätigung der Vorsitzenden der Bezirksparteikontrollkommission Magdeburg der SED (Brose - Wienke) - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Republik Österreich (Steiner - Schwanitz) - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Volksrepublik Bulgarien (Bader - Riechel) - 5. Veränderung in der Nomenklatur der Abteilung Handel, Versorgung und Außenhandel (Gothow - Albers) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des Kombinates VEB Keramische Werke Hermsdorf (Schneider - Wirth) - 7. Bestätigung des Präsidenten des Zentralvorstandes des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR (BSV) (Polzin) - 8. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum ZK der USAP vom 22. - 26. Juni 1987 - 9. Entsendung einer Delegation in die Volksrepublik Polen in der Zeit vom 29. Juni - 3. Juli 1987 - 10. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der Friedensdemonstration des "Appells der 100" in Paris sowie zu einem Informations- und Meinungsaustausch mit Vertretern der französischen Friedensbewegung vom 12. - 18. Juni 1987 nach Frankreich - 11. Entsendung einer Delegation des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR nach Island vom 29. Juni - 4. Juli 1987 - 12. Entsendung einer Delegation der Berliner Konferenz europäischer Katholiken (BK) zur Teilnahme am Internationalen Seminar der BK in Savona und zur Gesprächsführung mit vatikanischen Dienststellen in Rom vom 25. Juni - 1. Juli 1987 nach Italien - 13. Bestätigung der Zusammensetzung einer Delegation unter Leitung der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED zur Diskussion mit Vertretern der Friedrich-Ebert-Stiftung in Freudenberg (BRD) in der Zeit vom 29. Juni - 3. Juli 1987 - 14. Entsendung eines Lektors zur Pionierorganisation der SWAPO vom 2. - 25. Juni 1987 in die VR Angola - 15. Entsendung des Genossen Jürgen Heinrich als Leiter einer Delegation nach Warschau (VR Polen) vom 30. Mai - 3. Juni 1987 - 16. Teilnahme des Genossen Prof. Dr. Gerhard Scharschmidt an der VII. Welthandelskonferenz (UNCTAD) in Genf (Schweiz) - 17. Todesfall Genossin Emmy Koenen, verdienstvolle Parteiveteranin
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4117
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4551
Beschlussauszüge: DY 30/5664
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Aufnahme einer Städtepartnerschaft zwischen Stralsund und Kiel - 2. Abberufung und Bestätigung der Vorsitzenden der Bezirksparteikontrollkommission Magdeburg der SED (Brose - Wienke) - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Republik Österreich (Steiner - Schwanitz) - 4. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Volksrepublik Bulgarien (Bader - Riechel) - 5. Veränderung in der Nomenklatur der Abteilung Handel, Versorgung und Außenhandel (Gothow - Albers) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors des Kombinates VEB Keramische Werke Hermsdorf (Schneider - Wirth) - 7. Bestätigung des Präsidenten des Zentralvorstandes des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR (BSV) (Polzin) - 8. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum ZK der USAP vom 22. - 26. Juni 1987 - 9. Entsendung einer Delegation in die Volksrepublik Polen in der Zeit vom 29. Juni - 3. Juli 1987 - 10. Entsendung einer Delegation des Friedensrates der DDR zur Teilnahme an der Friedensdemonstration des "Appells der 100" in Paris sowie zu einem Informations- und Meinungsaustausch mit Vertretern der französischen Friedensbewegung vom 12. - 18. Juni 1987 nach Frankreich - 11. Entsendung einer Delegation des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR nach Island vom 29. Juni - 4. Juli 1987 - 12. Entsendung einer Delegation der Berliner Konferenz europäischer Katholiken (BK) zur Teilnahme am Internationalen Seminar der BK in Savona und zur Gesprächsführung mit vatikanischen Dienststellen in Rom vom 25. Juni - 1. Juli 1987 nach Italien - 13. Bestätigung der Zusammensetzung einer Delegation unter Leitung der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED zur Diskussion mit Vertretern der Friedrich-Ebert-Stiftung in Freudenberg (BRD) in der Zeit vom 29. Juni - 3. Juli 1987 - 14. Entsendung eines Lektors zur Pionierorganisation der SWAPO vom 2. - 25. Juni 1987 in die VR Angola - 15. Entsendung des Genossen Jürgen Heinrich als Leiter einer Delegation nach Warschau (VR Polen) vom 30. Mai - 3. Juni 1987 - 16. Teilnahme des Genossen Prof. Dr. Gerhard Scharschmidt an der VII. Welthandelskonferenz (UNCTAD) in Genf (Schweiz) - 17. Todesfall Genossin Emmy Koenen, verdienstvolle Parteiveteranin
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:00 MESZ
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