Entsendung der Regimentsärzte Dr. Fichte, Volz und Häussler nach Schleswig zur Ausbildung im Sanitätsdienst während des Deutschdänischen Krieges sowie Dienstleistung des Dr. Adolf Klein in einem preußischen Lazarett
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Bü 751
C 48, D 6a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Kriegsministerium
Kriegsministerium >> C Das württembergische Armeekorps im Allgemeinen >> 04. Polit. und militär. Konflikte, Auswirkungen auf die württembergischen Truppen, Mobilmachungen >> 04.04 Mobilmachungen 1850-1864 (17)
(1861), 1864
Darin: Muster eines Schusterspans aus Buche (Domschule in Schleswig, k.u.k. österreichisches Feldspital Nr. 5); ausführliche Erfahrungsberichte der entsandten Ärzte, insbesondere die preußische Sanitätsdienstordnung; Druckschrift: Dr. Fr. Emil Friedrich, Medizinisch-chirurgisches Monatsheft, Januar - Juni 1861; Modellzeichnung einer Räderbahre von J. Neuss; Tuschskizze Umgebung Sonderburg (Düppeler Schanze, 12,5 x 14,5 cm, o. M.
1 Bü
Archivale
Friedrich, Dr. Fr. Emil
Häussler, Dr., Regimentsarzt
Neuss, J.
Volz, Dr., Regimentsarzt
Düppeler Schanze, bei Sonderburg, Nordschleswig, Dänemark
Österreich [A]; Feldspital Nr. 5 (in Schleswig)
Preußen; Sanitätsdienst
Schleswig SL
Sonderburg, Nordschleswig, Dänemark
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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- 04. Polit. und militär. Konflikte, Auswirkungen auf die württembergischen Truppen, Mobilmachungen (Gliederung)
- 04.04 Mobilmachungen 1850-1864 (17) (Gliederung)