Sitzungsniederschriften des Aufsichtsrats der Viersener Aktienbaugesellschaft
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich III vormals V (Sozialdezernent) >> Aufsichtsratssitzungen (AKH, VAB) >> 4.3.2. Viersener Aktienbaugesellschaft (VAB)
2009
Enthält: 05.03.2009: Vorstandsbericht; Wirtschaftsplan 2009; Investitionsprogramm - energetische Sanierung; Veränderungen bei der D & O Versicherung; Bestellung eines Vorstandsvorsitzenden (Wahl von Albert Becker für die Jahre 2010-2015); Dienstvertrag und Pensionsvereinbarung Vorstandsvorsitzender 14.05.2009: Bericht zum Jahresabschluss 2008; Bericht über die Prüfungsausschusssitzung; Beschluss über die Gewinnverwendung aus dem Jahresergebnis 2008; Bericht des Vorstandes zur Geschäftslage; Sachstand zum Bauvorhaben Dechant-Stroux-Str. / Notburgstr.; Prüfung des Vorstandsberichts über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen im Geschäftsjahr 2008 durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte 27.08.2009: Vorlage und Beratung über den Jahresabschluss zum 31.12.2008; Beschlussfassung über den Jahresabschluss und den Lagebericht 2008; Beschluss über den Bericht des Aufsichtsrates an die Hauptversammlung; Satzungsänderung (Entfall festgelegter Prozentsätze für die Rücklagen aus dem Jahresüberschuss); Vorstandsbericht; Verschiedenes (Außenanlagen und Qualitätssteigerung Junkershütte, Sanierung Berliner Höhe 29, Resümee über die Aufsichtsratsperiode 2004-2009) 03.12.2009: Konstituierung des Aufsichtsrates; Vorstandsbericht; Einführung eines neuen ERP-Programms - Zusammenarbeit mit der GWG des Kreises Viersen; Verschiedenes (Verlustentwicklung und evtl. Veräußerung des Bürgerhaus Dülken, Verkauf Punkthaus Alte Bachstr. 25 / 27, Auszeichnung von Jochen Häntsch mit der Ehrenurkunde der Wohnungswirtschaft)
Geschäftsbereich III (ehemals V) | 01.01.1997
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ