Vergabe von Stipendien, Bd. 2
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3574 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.18 Ritterschaftliche Landesstipendien >> 07.18.04 Realschüler an öffentlichen land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten sowie an polytechnischen oder höheren Gewerbeschulen
1892 - 1910
Enthält u. a.: Gesuche Arno von Hartmann, Frankenthal für seinen sohn Arno Georg von Hartmann; Otto Leuner, Beamter der Landständischen Bank, Filiale Dresden für seinen Sohn Julius Oskar Reinhard Leuner; E. M. Trautmann, landständischer Registrator, Bautzen für seinen Sohn Johannes Trautmann; Carl Trautmann, Oberuhna für seinen Sohn Alfred Waldemar Trautmann; Otto Julius Hetzer, Niederkaina für seinen Sohn Otto Eduar Michael Hetzer; Dr. Friedrich Hermann, Weidlitz für seinen Sohn Paul Friedrich Wilhelm Hermann; Martha Josephine verw. Krause geb. Dürigen, Dresden für ihre Söhne; Dr. Kaeubler, Oberbürgermeister, Bautzen für seinen Sohn Walter Kaeubler; Max Hausmann, Beamter der Landständischen Bank für seinen Sohn Martin Hausmann; Enno Schuster, Großdehsa für seinen Sohn Bernhard Schuster.- Schulbescheinigungen.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.04 Repräsentativkörperschaften (Tektonik)
- Landstände der sächsischen Oberlausitz (Bestand)
- 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse (Gliederung)
- 07.18 Ritterschaftliche Landesstipendien (Gliederung)
- 07.18.04 Realschüler an öffentlichen land- und forstwirtschaftlichen Lehranstalten sowie an polytechnischen oder höheren Gewerbeschulen (Gliederung)