Protokoll Nr. 34/64.- Sitzung am 15. September 1964: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/45157
DY 30/J IV 2/2A/1051
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1961-1970, Band 3 >> Sitzungen 1964 >> September >> Protokoll Nr. 34/64.- Sitzung am 15. September 1964
1964
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/949 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1051 bis 1052 Beschlussauszüge: DY 30/4681 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information des Genossen Honecker über vorgenommene Änderungen in der Ausstellung zum 15. Jahrestag der DDR "Deutschland ist hier" - 3. Austausch der Ratifizierungsurkunden zum Freundschaftsvertrag DDR - Sowjetunion - 4. Stellungnahme des ZK der KPdSU zu unserem Vorschlag auf Durchführung eines Welttreffens der Schriftsteller in Berlin - 5. Zu den Grenzprovokationen am 13. September 1964 - 6. Westdeutsche Mitteilung über eine beabsichtigte Fernsehsendung des Nordwestdeutschen Fernsehfunks und des Fernsehfunks der DDR - 7. Zu einigen Fragen der Passierschein-Verhandlungen - 8. Direktive für ein Gespräch mit Vizekanzler Dr. Bruno Pittermann in Brno - 9. Entwurf der Rede des Genossen Stoph zur Sitzung der Volkskammer am 23. September 1964 zur Begründung des Gesetzes über den Vertrag über Freundschaft, gegenseitigen Beistand und Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken - 10. Vorlage über die so genannte USA-Friedensstrategie gegenüber den sozialistischen Staaten Europas (ohne Sowjetunion) - 11. 15. Jahrestag der Volksrepublik China - 12. Verleihung der Nationalpreise 1964 auf dem Gebiet der Wissenschaft und Technik und auf dem Gebiet der Kunst und Literatur - 13. Vorlage über Senkung der Preise bzw. Festlegung von Höchstpreisen für Kinderartikel - 14. Programm der soziologischen Forschung - 15. Entsendung von Ministern zu den Olympischen Spielen nach Tokio - 16. Bericht des Genossen Stoph über die Sitzung der gemeinsamen Kommission zum Bau der Autobahnbrücke bei Hirschberg - 17. Aufnahme einer Porträtbüste vom Genossen Walter Ulbricht und eines Bildes vom Genossen Otto Grotewohl in die Kunstausstellung
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/949 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1051 bis 1052 Beschlussauszüge: DY 30/4681 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information des Genossen Honecker über vorgenommene Änderungen in der Ausstellung zum 15. Jahrestag der DDR "Deutschland ist hier" - 3. Austausch der Ratifizierungsurkunden zum Freundschaftsvertrag DDR - Sowjetunion - 4. Stellungnahme des ZK der KPdSU zu unserem Vorschlag auf Durchführung eines Welttreffens der Schriftsteller in Berlin - 5. Zu den Grenzprovokationen am 13. September 1964 - 6. Westdeutsche Mitteilung über eine beabsichtigte Fernsehsendung des Nordwestdeutschen Fernsehfunks und des Fernsehfunks der DDR - 7. Zu einigen Fragen der Passierschein-Verhandlungen - 8. Direktive für ein Gespräch mit Vizekanzler Dr. Bruno Pittermann in Brno - 9. Entwurf der Rede des Genossen Stoph zur Sitzung der Volkskammer am 23. September 1964 zur Begründung des Gesetzes über den Vertrag über Freundschaft, gegenseitigen Beistand und Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken - 10. Vorlage über die so genannte USA-Friedensstrategie gegenüber den sozialistischen Staaten Europas (ohne Sowjetunion) - 11. 15. Jahrestag der Volksrepublik China - 12. Verleihung der Nationalpreise 1964 auf dem Gebiet der Wissenschaft und Technik und auf dem Gebiet der Kunst und Literatur - 13. Vorlage über Senkung der Preise bzw. Festlegung von Höchstpreisen für Kinderartikel - 14. Programm der soziologischen Forschung - 15. Entsendung von Ministern zu den Olympischen Spielen nach Tokio - 16. Bericht des Genossen Stoph über die Sitzung der gemeinsamen Kommission zum Bau der Autobahnbrücke bei Hirschberg - 17. Aufnahme einer Porträtbüste vom Genossen Walter Ulbricht und eines Bildes vom Genossen Otto Grotewohl in die Kunstausstellung
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ
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