Protokoll Nr. 117.- Sitzung am 24. Juni 1952
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BArch DY 30/42187
DY 30-IV 2/2/217
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1949-1952, Band 1 >> Sitzungen 1952 >> Juni
1952
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Lage im Sperrgebiet - 3. Aufbauprogramm Berlin - 4. Richtlinien zum Auftreten der deutschen Mitglieder und Gäste des Weltfriedensrates auf der Tagung vom 1. bis 5. Juli 1952 in Berlin - 5. Internationale Konferenz zur friedlichen Lösung der deutschen Frage - 6. Bericht über die Verbesserung der Lage der Intelligenz und die Erhöhung der Löhne für die Arbeiter - 7. Bericht über die Verhandlungen mit der Handelsdelegation der Volksrepublik Korea - 8. Losungen für die Demonstration zur II. Parteikonferenz - 9. Bestätigung der Besetzung der Bezirksräte und Sekretäre der Bezirksleitungen der SED - 10. Bauerndelegation in die Sowjetunion - 11. Mandatsveränderungen in der Volkskammer - 12. Einsatz des Genossen Friedrich Dickel - 13. Kuraufenthalt für Genossen Paul Wandel in der Sowjetunion - 14. Urlaub für Dr. Lothar Bolz in der Sowjetunion - 15. Stellungnahme zur Sammlung freiwilliger Spenden zur Finanzierung nationaler Streitkräfte - 16. Vollstreckung des Todesurteils an Willi Hack - 17. Bildung eines Präsidiums beim Ministerrat - 18. Einladung von Gästen zur II. Parteikonferenz
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht über die Lage im Sperrgebiet - 3. Aufbauprogramm Berlin - 4. Richtlinien zum Auftreten der deutschen Mitglieder und Gäste des Weltfriedensrates auf der Tagung vom 1. bis 5. Juli 1952 in Berlin - 5. Internationale Konferenz zur friedlichen Lösung der deutschen Frage - 6. Bericht über die Verbesserung der Lage der Intelligenz und die Erhöhung der Löhne für die Arbeiter - 7. Bericht über die Verhandlungen mit der Handelsdelegation der Volksrepublik Korea - 8. Losungen für die Demonstration zur II. Parteikonferenz - 9. Bestätigung der Besetzung der Bezirksräte und Sekretäre der Bezirksleitungen der SED - 10. Bauerndelegation in die Sowjetunion - 11. Mandatsveränderungen in der Volkskammer - 12. Einsatz des Genossen Friedrich Dickel - 13. Kuraufenthalt für Genossen Paul Wandel in der Sowjetunion - 14. Urlaub für Dr. Lothar Bolz in der Sowjetunion - 15. Stellungnahme zur Sammlung freiwilliger Spenden zur Finanzierung nationaler Streitkräfte - 16. Vollstreckung des Todesurteils an Willi Hack - 17. Bildung eines Präsidiums beim Ministerrat - 18. Einladung von Gästen zur II. Parteikonferenz
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:11 MESZ
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