Grundstücksverkehr 1910 bis 1911
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A 150/1244
A 150 Flattich-Registratur von 1930
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1903-1911
Enthält u.a.:
- Verkauf eines Bauplatzes am Westbahnhof, 1910, Quadr. 22-33
- Gesuche von Dr. Paul Krais um Genehmigung einer Zufahrt zu seinem Haus an der Wilhelmstraße, mit Lageplan, 1910, Quadr. 34-42
- Entwässerung auf der Markung Waldhausen, Quadr. 50-56
- Streitigkeiten zwischen den Nachbarn Hans Kieß und Ludwig Ammermüller, 1911, Quadr. 62-70
- Grenzausgleich zwischen Staat, Stadt und Bankier Schweickhardt in der Wilhelm- und Wächterstraße, mit Lageplänen, 1903-1911, Quadr. 78-107
- Regulierung der Gärten in der Uhlandstraße, mit Lageplänen, 1911, Quadr. 114-127
Darin:
- Lageplan zum bisherigen städtischen Stiftungsbesitz in der Umgebung des Gutleuthauses und am Österberg, Januar 1910, Quadr. 1
- Lagepläne zum Tauschhandel mit Georg Steinhilber infolge der Ammerkorrektion im Bereich Kölle- und Rappstraße, 1908, Quadr. 8, Quadr. 11
- Lageplan Schleifmühleweg zwischen Bahnhof und Westbahnhof, Quadr. 18
- Lageplan zur Umgebung des Gutleuthauses, 1:1000, März 1910, Quadr. 36
- Lageplan zu den Tennisplätzen im Schwanzer, 1911, Quadr. 74
- Lageplan zum Verkaufs- und Abtretungsvertrag mit Friedrich Schnaith in der Schwärzlocher- und Gerstenmühlstraße, 1:250, 1911, Quadr. 110
- Lageplan Schleifmühleweg Nr. 2 bis 13, 1:500, 1911, Quadr. 111
- Zeitungsausschnitte, Druckschriften:
- Verkauf eines Bauplatzes gegenüber dem Westbahnhof; Tübinger Chronik vom 14.07.1910, Quadr. 33 (MF)
- Verkauf eines Bauplatzes am Westbahnhof, 1910, Quadr. 22-33
- Gesuche von Dr. Paul Krais um Genehmigung einer Zufahrt zu seinem Haus an der Wilhelmstraße, mit Lageplan, 1910, Quadr. 34-42
- Entwässerung auf der Markung Waldhausen, Quadr. 50-56
- Streitigkeiten zwischen den Nachbarn Hans Kieß und Ludwig Ammermüller, 1911, Quadr. 62-70
- Grenzausgleich zwischen Staat, Stadt und Bankier Schweickhardt in der Wilhelm- und Wächterstraße, mit Lageplänen, 1903-1911, Quadr. 78-107
- Regulierung der Gärten in der Uhlandstraße, mit Lageplänen, 1911, Quadr. 114-127
Darin:
- Lageplan zum bisherigen städtischen Stiftungsbesitz in der Umgebung des Gutleuthauses und am Österberg, Januar 1910, Quadr. 1
- Lagepläne zum Tauschhandel mit Georg Steinhilber infolge der Ammerkorrektion im Bereich Kölle- und Rappstraße, 1908, Quadr. 8, Quadr. 11
- Lageplan Schleifmühleweg zwischen Bahnhof und Westbahnhof, Quadr. 18
- Lageplan zur Umgebung des Gutleuthauses, 1:1000, März 1910, Quadr. 36
- Lageplan zu den Tennisplätzen im Schwanzer, 1911, Quadr. 74
- Lageplan zum Verkaufs- und Abtretungsvertrag mit Friedrich Schnaith in der Schwärzlocher- und Gerstenmühlstraße, 1:250, 1911, Quadr. 110
- Lageplan Schleifmühleweg Nr. 2 bis 13, 1:500, 1911, Quadr. 111
- Zeitungsausschnitte, Druckschriften:
- Verkauf eines Bauplatzes gegenüber dem Westbahnhof; Tübinger Chronik vom 14.07.1910, Quadr. 33 (MF)
Quadr. 1-147
Sachakte
Ammermüller, Ludwig
Kieß, Hans
Krais, Paul
Schnaith, Friedrich
Steinhilber, Georg
Tübingen, Schleifmühleweg
Tübingen, Uhlandstraße
Waldhausen, Entwässerung, ~~~
Ammerkorrektion
Gutleuthaus
Schwanzer
Schweickhardt, Bankier
Stiftungsbesitz, städtischer
Tennisplätze
Westbahnhof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ