Staatshochbauamt Wolfenbüttel (Bestand)
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NLA WO, 6 F Nds
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.4 Behörden des Landes Niedersachsen (Nds) >> 3.4.4 Hochbau
1921-1967
Enthält: u.a. Übersicht über 1946 erforderliche Baumaßnahmen; Wertermittlungen; Kriegsfolgen; Baumaßnahmen für die Besatzungsmacht; Betreuung von NS-Vermögenswerten; Überwachung u. Betreuung nicht landeseigener Gebäude; Betreuung landeseigener u. durch das Land genutzter Gebäude
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Staatshochbauämter und ihren Aufgaben siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Hochbau" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g782 ).
Das Staatshochbauamt Wolfenbüttel war für die Stadt Salzgitter und den Landkreis Wolfenbüttel zuständig. Es wurde am 6. September 1968 mit Wirkung vom 1. Oktober 1968 aufgelöst und sein Baukreis dem Staatshochbauamt Braunschweig I in Braunschweig übertragen.
Stand: August 1971
Bestandsgeschichte: Aus einem Teil der bei der Auflösung 1968 vom Staatsarchiv übernommenen Akten (Zugang 31/1968) wurde der vorliegende Bestand gebildet. Die vor 1945 geschlossenen Akten sind dem Bestand 77 Neu Gr. 7 zugeordnet, von dem mit übernommenen Karten sind 106 Stück in die Kartenabteilung (K 11589-11684) aufgenommen worden.
Die Gliederung musste sich dem vorhandenen Aktenmaterial anpassen, sie konnte nicht nach einem etwa auch für andere Staatshochbauämter zu übernehmenden Idealschema aufgebaut werden. Der Bestand enthält fast nur Akten der Aufgabenverwaltung, da außer einigen Aktenbänden Generalia, die fast sämtlich kassiert wurden, keine Akten der Dienststellenverwaltung abgegeben wurden.
Das maschinenschriftliche Findbuch schrieb der Angestellte Wöhler.
Stand: August 1971
Das vorliegende Findbuch wurde von Sinje-Kristin Rückling im Rahmen eines Praktikums in die EDV eingearbeitet.
Stand: April 2012
Bearbeiter: Grasse (1971)
Bearbeiter: Dr. Silke Wagener-Fimpel (2012)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
vgl. auch 57 Nds Zg. 2020/29 Nr. 52 und 53 (AG Wolfenbüttel)
Geschichte des Bestandsbildners: Vorbemerkung: Zur allgemeinen Geschichte der Staatshochbauämter und ihren Aufgaben siehe das Gruppenvorwort zum Tektonikpunkt "Hochbau" (https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=g782 ).
Das Staatshochbauamt Wolfenbüttel war für die Stadt Salzgitter und den Landkreis Wolfenbüttel zuständig. Es wurde am 6. September 1968 mit Wirkung vom 1. Oktober 1968 aufgelöst und sein Baukreis dem Staatshochbauamt Braunschweig I in Braunschweig übertragen.
Stand: August 1971
Bestandsgeschichte: Aus einem Teil der bei der Auflösung 1968 vom Staatsarchiv übernommenen Akten (Zugang 31/1968) wurde der vorliegende Bestand gebildet. Die vor 1945 geschlossenen Akten sind dem Bestand 77 Neu Gr. 7 zugeordnet, von dem mit übernommenen Karten sind 106 Stück in die Kartenabteilung (K 11589-11684) aufgenommen worden.
Die Gliederung musste sich dem vorhandenen Aktenmaterial anpassen, sie konnte nicht nach einem etwa auch für andere Staatshochbauämter zu übernehmenden Idealschema aufgebaut werden. Der Bestand enthält fast nur Akten der Aufgabenverwaltung, da außer einigen Aktenbänden Generalia, die fast sämtlich kassiert wurden, keine Akten der Dienststellenverwaltung abgegeben wurden.
Das maschinenschriftliche Findbuch schrieb der Angestellte Wöhler.
Stand: August 1971
Das vorliegende Findbuch wurde von Sinje-Kristin Rückling im Rahmen eines Praktikums in die EDV eingearbeitet.
Stand: April 2012
Bearbeiter: Grasse (1971)
Bearbeiter: Dr. Silke Wagener-Fimpel (2012)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
vgl. auch 57 Nds Zg. 2020/29 Nr. 52 und 53 (AG Wolfenbüttel)
5,2
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ