Protokoll Nr. 48/71.- Umlauf am 4. Juni 1971: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62106
DY 30/J IV 2/3A/2028
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1971
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1750 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2028 Beschlussauszüge: DY 30/5473 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einsatzordnung für Selbstfahrer im Parteiapparat - 2. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 29. Juli 1970 'Bestätigung des Dr. Werner Titel als Leiter der Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung eines Dokuments des Systems der Gesunderhaltung der Bevölkerung der DDR' - 3. Beschluss über die naturwissenschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für Wissenschaft und Technik der DDR und der Königlich Schwedischen Akademie der Ingenieurwissenschaften - 4. Delegation des Ministeriums für Verkehrswesen der DDR zur Teilnahme an der in Paris stattfindenden 103. Tagung des Geschäftsführenden Ausschusses des Internationalen Eisenbahnverbandes (UIC) - 5. Durchführung einer Direktoriumssitzung der Internationalen Gesellschaft für Musikerziehung (ISME) in Berlin - 6. Bestätigung des Genossen Horst Wenzel als politischer Mitarbeiter der Abteilung Parteiorgane des ZK - 7. Delegierung des Genossen Gerhard Kretschmar als ständigen Mitarbeiter des FDGB beim WGB - 8. Abberufung des Genossen Prof. Dr. Herbert Bertsch - 9. Ausscheiden des Genossen Ulrich Bruhn aus der planmäßigen Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften - 10. Beendigung der planmäßigen Aspirantur des Genossen Horst Müller am Institut für Gesellschaftswissenschaften - 11. Abberufung des Genossen Dr. Karl Früholz und Bestätigung der Genossin Lya Rothe - 12. Auszeichnung des Genossen Johannes Krause - 13. Auszeichnung des Genossen Robert Schober - 14. Kuraufenthalt in der Sowjetunion im Monat Juli 1971
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1750 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2028 Beschlussauszüge: DY 30/5473 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einsatzordnung für Selbstfahrer im Parteiapparat - 2. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 29. Juli 1970 'Bestätigung des Dr. Werner Titel als Leiter der Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung eines Dokuments des Systems der Gesunderhaltung der Bevölkerung der DDR' - 3. Beschluss über die naturwissenschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für Wissenschaft und Technik der DDR und der Königlich Schwedischen Akademie der Ingenieurwissenschaften - 4. Delegation des Ministeriums für Verkehrswesen der DDR zur Teilnahme an der in Paris stattfindenden 103. Tagung des Geschäftsführenden Ausschusses des Internationalen Eisenbahnverbandes (UIC) - 5. Durchführung einer Direktoriumssitzung der Internationalen Gesellschaft für Musikerziehung (ISME) in Berlin - 6. Bestätigung des Genossen Horst Wenzel als politischer Mitarbeiter der Abteilung Parteiorgane des ZK - 7. Delegierung des Genossen Gerhard Kretschmar als ständigen Mitarbeiter des FDGB beim WGB - 8. Abberufung des Genossen Prof. Dr. Herbert Bertsch - 9. Ausscheiden des Genossen Ulrich Bruhn aus der planmäßigen Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften - 10. Beendigung der planmäßigen Aspirantur des Genossen Horst Müller am Institut für Gesellschaftswissenschaften - 11. Abberufung des Genossen Dr. Karl Früholz und Bestätigung der Genossin Lya Rothe - 12. Auszeichnung des Genossen Johannes Krause - 13. Auszeichnung des Genossen Robert Schober - 14. Kuraufenthalt in der Sowjetunion im Monat Juli 1971
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
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